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Ausflug zu den AWG nach Ennigerloh (Klasse 3)

Was geschieht eigentlich genau mit dem Abfall, nachdem das Sammelfahrzeug die Bio- und Restabfalltonnen abgeholt hat? Was hat die Arbeit der AWG mit Umwelt- und Klimaschutz zu tun? Diesen und weiteren Fragen gingen die Drittklässler auf den Grund. Gemeinsam mit Frau Lohmann und Frau Siemann machten sie sich mit dem Bus auf den Weg nach Ennigerloh zur Abfallwirtschaftsgesellschaft.

Dort wurde zunächst überlegt, welche verschiedenen Arten von Müll es gibt und über Mülltrennung und Recycling gesprochen.

Anschließend konnten die Kinder und Lehrkräfte in einem Rundgang unter Führung von Mitarbeiterin Frau Thurow über das Gelände der AWG verschiedene Arbeitsbereiche sehen. Auf dem Gelände war reger Betrieb. Daher bekamen alle Teilnehmer zum Schutz eine leuchtende Warnweste, die jeder sogar behalten und mit nach Hause nehmen durfte.

Bei der Waage, auf der LKW gewogen werden, stellten die Kinder Vermutungen über das Gesamtgewicht der Klasse an. Dann stellten sich alle auf die Waage: Alle zusammen wogen 1180kg!

Nach einer Frühstückspause durften die Schülerinnen und Schüler an acht Stationen selbst ausprobieren, wie der Müll recycelt wird. Durch praktische Tätigkeiten in der Kleingruppe konnten sie technische Zusammenhänge im wahrsten Sinne des Wortes begreifen. An verschiedenen Funktionsmodellen wurden Magnetabscheidung, Siebung, Windsichtung und die Abtrennung PVC-haltiger Kunststoffe nachvollziehbar. Bei der „Sortieranlage für Kinder“ sortierten die Kinder mit nahezu reiner Muskelkraft aus einem Abfallgemisch selbst Wertstoffe und Ersatzbrennstoffe aus. Weitere Lernstationen beschäftigen sich mit Nachhaltigkeit von Brennstoffen, Materialeigenschaften, Rohstoffen und dem aufwändigen Bau einer Deponie.

Zum Schluss zeigte Frau Thurow den Kindern noch ein „Wandelndes Blatt“. Von diesen Insekten können wir Menschen noch viel lernen. Sie leben in einem geschlossenen Kreislauf. Alles, was diese Tiere der Erde nehmen, geben sie über ihre Ausscheidungen auch wieder zurück.

Die Aussage „Zuerst dachte ich, das wird bestimmt langweilig, aber das ist hier total spannend!“ brachte die Begeisterung der Kinder auf den Punkt. In der Abschlussrunde gab es nur positive Rückmeldungen von Seiten der Kinder und Lehrkräfte. „Super, super, super!“, „Wir haben hier viel gelernt.“, „Das hat richtig viel Spaß gemacht!“ oder „Am liebsten würde ich noch hierbleiben.“ Das war ein lehrreicher und interessanter Ausflug, den man nur weiterempfehlen kann.

Theater Glux mit „Rosa, Blau und Purpurschnecke“

Eine sehr anregende Aufführung erlebten die Kinder des zweiten, dritten und vierten Jahrgangs am Montagvormittag:

Das „Theater Glux“ aus Münster hatte das Stück „Rosa, Blau und Purpurschnecke“ mitgebracht. Darin ging es um typische Rollenklischees bei Jungen und Mädchen, Männern und Frauen.
Die beiden Schauspieler Franzi und Joscha tauchten scheinbar in ein Computerspiel ein, wo sie in ihren Rollen als „Captain Jack“ und „Lady Sunshine“ eben genau solche „typischen“ Verhaltensweise zeigen mussten:

Captain Jack war cool angezogen, rülpste und spuckte ständig und war selbst bei völliger Ahnungslosigkeit selbstbewusst, während Lady Sunshine – natürlich in rosa – hilfsbereit und „nett“ sein musste und immer nur Anweisungen befolgen durfte.
Zwischendurch gingen die beiden immer wieder auf „Pause“ und äußerten ihre Unzufriedenheit mit dem Spiel: Joscha musste gegen ein vermeintliches Ungeheuer kämpfen, mochte das aber gar nicht und hatte eigentlich Angst. Franzi dagegen wollte gern das Laserschwert schwingen, durfte aber nicht und wurde von der Computerstimme des Spiels sogar noch lächerlich gemacht.
Am Ende half ein Defekt im Programm mit, dass die beiden doch noch ihre Verhaltensweisen mischen konnten, so dass auf einmal „Captain Sunshine“ und „Lady Jack“ auf der Bühne standen!

Denn selbstverständlich war die Botschaft, dass steife Rollenbilder viel zu sehr einengen und jede und jeder so sein kann, wie sie oder er will!

Die Kinder hatten das gut verstanden, wie sich in der Gesprächs- und Fragerunde am Ende zeigte.
Darüber hinaus hatten sie selbstverständlich auch viel Spaß gehabt und waren durch das lebhafte Spiel mit lustigen Verkleidungen, Requisiten und geschickt eingesetzten Soundeffekten bestens unterhalten worden.

Dafür gab es am Ende begeisterten Applaus – von Mädchen und Jungen gleichermaßen!

 

Schulausflug zum Ketteler Hof-Indoor Spielplatz

Zum Abschluss des ersten Schulhalbjahres hatte sich das Kollegium der DWS eine ganz besondere Überraschung einfallen lassen: Alle Kinder fuhren gemeinsam mit Lehrkräften und Mitarbeiterinnen zum Indoorspielplatz im Ketteler Hof!

Leider dauerte die Busfahrt etwas länger, weil es am Morgen heftig zu schneien begonnen hatte. Trotzdem waren die Kinder guter Dinge, als sie am Ziel in Haltern-Lavesum angekommen waren. Viele kannten zwar den Ketteler Hof, waren aber noch nie im Indoor-Bereich gewesen.

Umso spannender war es für die Mädchen und Jungen, die vielen verschiedenen Bereiche des riesigen Spielplatzes zu erforschen, der mit anderen Indoorspielplätzen einfach nicht zu vergleichen ist.
Sehr kreativ, geschmack- und liebevoll gestaltet gab es viele verschiedene Themengebiete: Die „Dschungel-Welt“ und den „Regenwald“, die „Arktis“ samt Eisbären und halb gesunkenem Expeditionsschiff, eine „Planetenwelt“ inklusive Ufo, eine afrikanische Savanne oder auch eine kleine Stadt mit Verkehrsgarten.
Überall gab es besondere Schleichwege, Rutschen oder Klettermöglichkeiten zu entdecken, oder auch ein Laserparcour mit Schwarzlicht.
Glücklich tobten die Kinder im riesigen Bällebad, wo sie sich auf dem Mähdrescher wie zu Hause fühlten oder ließen die bunten Bälle über eine der vielen Transportbahnen rollen.
Größtes Highlight war natürlich die unglaublich hohe und steile Riesenrutsche, auf die sich nur die Mutigsten wagten!

Zwischendurch stärkten sich die Kinder mit dem mitgebrachten Frühstück, welches aufgrund der geltenden Hausregeln leider nur im Außenbereich verzehrt werden durfte. Aber die kurze Abkühlung kam vielen ganz gelegen, denn bei all dem Klettern, Rennen und Rutschen gerieten einige ganz schön ins Schwitzen!
Dabei konnten die Hoetmarer Schülerinnen und Schüler kaum glauben, dass sie den gesamten Spielplatz für sich alleine hatten: Er hatte an diesem Tag exklusiv für die Dechant-Wessing-Schule geöffnet!

Viel zu schnell gingen zwei Stunden herum, dann ging es auch schon wieder zurück nach Hoetmar, allerdings mit dem festen Vorsatz:

Wir kommen wieder!!

 

Dank- und Denkzettel für Autofahrer (Klasse 3)

In eisiger Kälte trafen sich die Kinder der 3. Klasse und ihre Klassenlehrerin Frau Lohmann morgens zu Beginn des Unterrichts mit Polizeioberkommissarin Constanze Schneider am Zebrastreifen vor der Dechant-Wessing-Schule. Dort wollten sie langsam fahrenden Autofahrern danken und zu schnell fahrenden einen Denkzettel überreichen.
Nötig war die Aktion, weil immer wieder Autofahrer überholt werden, während sie ordnungsgemäß vor dem Zebrastreifen warten. Nachfolgende  Autofahrer denken in dieser Situation vermutlich, das Auto würde anhalten, um Schulkinder aussteigen zu lassen.  Hierdurch entstehen oft sehr gefährliche Situationen. Andere Autos sind auch einfach zu schnell unterwegs.

In gespannter Erwartung standen die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse auf dem Bürgersteig vor der Dechant-Wessing-Schule und warteten auf die Autos, die sich  dem Zebrastreifen näherten. Vorbildlich hielt sich PKW-Fahrerin Doris Suer an die vorgeschriebene Geschwindigkeit und bremste vor dem Fußgänger-Überweg ab. Polizeioberkommissarin Constanze Schneider hielt das Fahrzeug mit einer Kelle an und Frau Suer steckte überrascht den Kopf aus dem Seitenfenster. Lena und Carolin überreichten der Fahrerin ein Bild mit einem nach oben gestreckten Daumen und dem Satz „Danke sagt die Dechant-Wessing-Schule“, garniert mit einer Süßigkeit. „Das ist eine schöne Aktion. Ich ärgere mich immer über die Leute, die hier zu schnell fahren“, zeigte sich Doris Suer erfreut.

Die Schülerinnen und Schüler verteilten an diesem Morgen fast ausschließlich  Dankzettel, sehr zur Freude der Kinder. Allerdings hatten viele von ihnen schon häufig beobachtet, dass sich nicht alle Autofahrer an die Geschwindigkeit halten, wenn keine Polizistin am Zebrastreifen steht. Nico hat zu Hause sogar ein Stopp-Schild gebaut und extra in einer Signalfarbe ausgemalt, um die Autofahrer darauf aufmerksam zu machen, dass hier eine Schule steht und Kinder die Straße überqueren.

Mit der Aktion sollten zum einen die Kinder dafür sensibilisiert werden, auch bei einem Zebrastreifen nicht einfach die Straße zu überqueren, sondern auf den Verkehr achtzugeben. Zum anderen sollten die Autofahrer darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie an einer Schule vorbeifahren, wo es einen Fußgängerüberweg gibt und Tempo 30 gilt. Schulleiterin Ilka Pelke war deshalb sehr dankbar, dass die Dechant-Wessing-Schule die Aktion in Kooperation mit der Kreispolizei Warendorf nun schon zum zweiten Mal durchführen konnte.

Phänomexx Lernlandschaft zum Thema „Informatik“ (Klasse 4)

Der Verein „Phänomexx“ unterstützt seit 2006 das kindgerechte Vermitteln naturwissenschaftlicher Inhalte und Themen in der alten Zeche in Ahlen.

Als besondere Aktion hatten die Initiatoren Anna Weber und Reinhard Böhm nun für einige Monate in den Räumlichkeiten des Laurentius-Gymnasiums in Warendorf eine „Lernlandschaft“ aufgebaut, bei der die Kinder an über 20 Stationen aktiv zum Thema „Informatik“, also der Wissenschaft der Computer forschen und lernen konnten.

Auch die DWS nahm das Angebot gerne an – direkt nach den Weihnachtsferien fuhr der 4. Jahrgang morgens ins „Lau“.
Zur Vorbereitung hatten sich die Mädchen und Jungen zuvor einige Videos vom „phänomexx“-Youtubekanal angeschaut und sich mit den Einführungsseiten des vorher gelieferten Arbeitsheftes beschäftigt. Auch wenn sie auf diese Weise schon mal eine grobe Ahnung von „binären Zahlen“ und dem „ASCII“-Code hatten, kam das Thema vielen Kindern doch noch sehr kompliziert und schwierig vor.

Das änderte sich schnell, als es an die konkreten Stationenarbeit ging. Drei Schülerinnen und Schüler des Laurentianums begrüßten die Kinder nicht nur herzlich, sie standen auch in jedem der drei Arbeitsräume als kompetente und geduldige Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Kinder durchschauten schnell die verschiedenen Aufgabenstellungen in den Bereichen „Mathematik/binäre Zahlen“, „Hardware/Software“, „Pixel“ und „Robotik“ und kamen in aller Regel gut zurecht. Dabei bewährte sich die Aufteilung nach Mädchen-Jungen-Duos, die nach Anregung des „phänomexx“-Teams vorgenommen worden war.

Jeweils ungefähr eine Unterrichtsstunde verbrachten die Kinder jeweils in den Räumen, wo sie Nachrichten per „ASCII“-Code verschickten oder sich ein Armband mit ihren Initialen als „Bytes“, dargestellt durch bunte Perlen, basteln konnten. Genau wie ein Computer mussten Figuren oder Zahlen nach der Größe sortiert werden, oder die „Ausgabe“ musste Fragen beantworten, die von der „Eingabe“ kamen. Ebenfalls beliebt waren die unterschiedlichen Roboter, für die z.B. der richtige Fahrweg programmiert werden musste.

So verging die Zeit wie im Flug, und am Ende verabschiedeten sich die Hoetmarer Schülerinnen und Schüler zufrieden und stolz von ihren Helfern – und bekamen als „Belohnung“ sogar noch eine kleine Stärkung.

Auch wenn wohl nicht alle Kinder nun ein Informatik-Studium aufnehmen werden, haben sie durch die anschaulichen Stationen zumindest einen Einblick erhalten und konnten sich aktiv mit der komplexen Thematik auseinandersetzen.

Baumpflanzaktion der Klasse 4

Vor einigen Jahren hatte erstmals die Klassenpflegschaft einer Abschlussklasse die Idee, zur Erinnerung an die Klasse einen Baum auf der „Grünen Pause“ zu pflanzen.

Diese Idee wurde nun weitergeführt, denn nicht nur ist so ein „Erinnerungs-Baum“ ein schönes Zeichen, tatsächlich ist auch der Baumbestand auf der „Grünen Pause“ in die Jahre gekommen und benötigt dringend „Nachwuchs“.

Von daher wurden in der Woche vor den Weihnachtsferien gleich zwei Bäume gepflanzt:

Den Anfang machte der aktuelle Jahrgang 4: Trotz leichten Regens hatten die Kinder mit vereinten Kräften schnell das Loch geschlossen, das von Mitarbeitern der Stadt Warendorf bereits vorbereitet worden war. Im Anschluss an die Weihnachtsfeier konnten die Pflegschaftsvorsitzenden dann noch eine Überraschung präsentieren: Herr Sahmel hatte es tatsächlich in kürzester Zeit geschafft, eine Plakette für die „Abschlussklasse 2022/23“ anzufertigen und brachte sie sogar direkt schon an einer der Baumstützen an.

Nachmittags hatten sich zuvor Kinder und Eltern der letzten Klasse 4 getroffen, um „ihren“ Baum einzupflanzen. Auch Klassenlehrerin Frau Köster war selbstverständlich mit dabei und freute sich über das Wiedersehen.

Über die Art der Bäume gab es einiges Rätselraten, die Lösung hatte natürlich Schulleiterin Ilka Pelke: Es handelt sich um „Amberbäume“, die auch „Seesternbäume“ genannt werden wegen der Form ihrer Blätter.

Bestimmt fühlen die Bäume sich auf der „Grünen Pause“ wohl, so dass sie schnell wachsen und lange an ihre „Patenklasse“ erinnern!

 

 

 

Weihnachtsfeier

Was für ein schöner Jahresabschluss: Endlich konnte die ganze DWS wieder gemeinsam das Jahresende feiern und sich in vorweihnachtliche Stimmung bringen – für die meisten Kinder zum ersten Mal, wie Frau Pelke bei ihrer Begrüßung bemerkte.

Die MuKo Sendenhorst bietet seit diesem Schuljahr eine Gitarrengruppe an der Schule an, nun hatten die Kinder ihren ersten Auftritt und spielten sehr sicher „Wir sagen euch an den lieben Advent“.

„Tausend tolle Plätzchen“, den mitreißenden Hit aus dem „Schweinachtsmann“, hatten die Klassen 1a und 1b im JeKits-Unterricht gelernt und sangen das Lied mit viel Pep und Begeisterung.

Die Klasse 2a sang und begleitete „Kling Glöckchen“ schwungvoll mit Instrumenten, bevor die Klasse 2b ein eigenes Hörspiel präsentierte. Zu dem Bilderbuch „Der verlorene Handschuh“ hatten sich die Kinder unter der Anleitung von Referendarin Kira Dornbusch einen eigenen Text ausgedacht und diesen auch selbst aufgenommen. Durch die passend verstellten Stimmen und Geräusche war die Geschichte sehr unterhaltsam, auch die Präsentation über den Beamer klappte einwandfrei.

Mit „Jingle bells“ riss die Schulband, verstärkt durch die Kinder der Klasse 4, das Publikum zum Mitsingen mit, bevor Andreas Mestrup vom Förderverein in einem Rückblick aufzählte, wie viele verschiedene Aktionen in diesem Schuljahr durch den Förderverein unterstützt worden waren. Weil 2023 das 25jährige Jubiläumsjahr des Fördervereins ist, kündigte er bereits weitere „Geschenke“ an die Schule an – großen Jubel rief sein Versprechen hervor, zum Beispiel den Eiswagen im Sommer erneut zu bestellen.

Frau Pelke nutzte anschließend die Gelegenheit und bedankte sich bei einigen Menschen, die im vergangenen Jahr an der DWS aktiv zum Gelingen des Schulalltags beigetragen haben. Polizeioberkommissarin Conny Schneider hatte die Pausenpolizei bei der Einarbeitung tatkräftig unterstützt, während Heike Kreickmann schon seit vielen Jahren die Schülerbücherei betreut und auch die aktuellen Neuerungen begleitet. Gar nicht wegzudenken sind Hausmeister Ludger Heuckmann und Sekretärin Sigrid Groteguth, beiden sprach Frau Pelke Anerkennung aus für ihren oft über das normale Maß hinausgehenden Einsatz, ohne den das Schulleben nicht so reibungslos funktionieren würde. Außerdem dankte sie Markus Elberich, der ebenfalls seit vielen Jahren als Lernhelfer an der DWS aktiv ist.
Verabschieden muss sich die DWS leider von Sylvia Reuter, die nach mehreren Jahren der Leitungstätigkeit an der OGS einen neuen beruflichen Weg gehen wird.

Alle Kinder, Eltern und Lehrkräfte konnten sich nun zu „Feliz navidad“ noch einmal bewegen, bevor das diesjährige Krippenspiel „Der starke und die schlauen Engel“ von der Klasse 3 aufgeführt wurde. Klassenlehrerin Renate Lohmann hatte das Stück eingeübt und die Kinder wieder sehr schön kostümiert und gut vorbereitet.

Nachdem Sebastian Bause und Stefan Döhner den Segen für die Schulgemeinde ausgesprochen hatten, sangen alle gemeinsam noch das Lied „Oh du fröhliche“, mit besonderer Unterstützung von Frau Elberich an der Klarinette.

Das Team der DWS wünscht ein frohes und friedliches Weihnachtsfest!

Nikolausfeier

Am Dienstag, dem 6.12., war Nikolaustag, und natürlich wurde auch an der DWS des heiligen Mannes gedacht!

Nach einem stimmungsvollen Gottesdienst in der St. Lambertuskirche hatten die Kinder ein vielseitiges Programm für den Heiligen Nikolaus vorbereitet, der zu den Klängen von „Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“ die Halle betrat und auf seinem Ehrensitz Platz nahm.

Die Klasse 4 sang zunächst das Lied „Jeder macht sich nun bereit“, begleitet von Frau Elberich, die spontan den erkrankten Herrn Mühlmann vertreten musste.

Der dritte Jahrgang hatte ein Akrostichon zu den Worten „Frohe Weihnachten wünschen“ vorbereitet, während die beiden zweiten Klassen „Lasst uns froh und munter sein“ kräftig schmetterten und mit Instrumenten begleiteten.

Die ersten Klassen hatten das Lied „Kleiner grüner Kranz“ einstudiert und trugen es gemeinsam mit Bewegungen vor.

Im Anschluss an den jeweiligen Vortrag las der Nikolaus jeder Klasse noch einen persönlichen Brief vor, in dem er aufzählte, was die Kinder schon alles erlebt und gelernt hatten. Andächtig und aufmerksam lauschten alle Mädchen und Jungen den weisen Worten des heiligen Mannes.

Neben den Klassenvorträgen hatten auch einzelne Kinder die Möglichkeit, kleine musikalische Beiträge beizusteuern:
Miriam und Carolin spielten gemeinsam auf der kleinen Querflöte, Elisa spielte „Lieber, guter Nikolaus“ auf der Blockflöte. Emma konnte schon den Anfang von „Kling Glöckchen“ auf dem Klavier, während Veronika die Zuhörer mit einem richtigen Klavierstück beeindruckte.

Der Nikolaus war sehr beeindruckt von den tollen Vorführungen und bedankte sich, in dem er an jedes Kind einen Stutenkerl verschenkte.

English Christmas Party im Krippenmuseum Telgte (Klasse 4)

Am 29. November fuhr das 4. Schuljahr mit dem Bus ins Krippenmuseum nach Telgte. Dort feiert schon seit 22 Jahren Catherine Dreher in der Adventszeit eine „English Christmas Party“ mit Schulklassen und Kindergruppen.

Mrs. Dreher begrüßte die Kinder auf Englisch und erklärte ihnen, dass das Museum zwar in Deutschland liege, das große Kaminzimmer aber für die nächste Stunde „England“ sei! Damit das Zimmer traditionell dekoriert werden konnte, bastelten die Kinder mit Hilfe vorbereiteter Papierstreifen in Windeseile eine mehr als 10 Meter lange „paper chain“.

Als nächstes stellte Mrs. Dreher weitere typische Elemente der englischen Weihnacht vor, z.B. den „christmas cracker“ mit einem kleinen „present“, einem „paper hat“ und einem „joke“. Sie erzählte, dass in England nicht der Weihnachtsmann die Geschenke bringt, sondern „Father Christmas“, der durch den Schornstein („chimney“) in die Häuser kommt. Also hängten die Kinder ihre mitgebrachten Socken an den Kamin, damit Father Christmas sie auch beschenken konnte. Zur Stärkung für ihn und sein Rentier Rudolph stellten die Kinder ein Glas Sherry und etwas Heu bereit.

Nun erhielt die Klasse eine kurze Führung durch das bekannte Krippenmuseum. Die Kinder erfuhren interessante Einzelheiten über die Herkunft und Bedeutung einiger Krippen, die in diesem Jahr unter dem Thema „Mittendrin“ standen. Eine besonders interessante Idee war z.B. eine Krippe, die ausschließlich aus Müll gefertigt war. Bei einer anderen war im Hintergrund ein Bild vom Ahrtal-Unglück eingebaut – das gab den aktuellen Bezug zu Situationen, in denen Menschen auch heute noch Hilfe brauchen.

Als die Kinder nach der Führung ins Kaminzimmer zurückkehrten, hatte Father Christmas tatsächlich die Socken mit kleinen Geschenken gefüllt!

Nachdem einer lustigen Weihnachtskarten-Rallye spielte Mrs. Dreher mit der Klasse zum Schluss noch ein beliebtes Spiel, bei dem es darum ging, ein Geschenk zu Musik herumzugeben und bei Musik-Stopp auszupacken. Schnell hatten die Kinder erkannt, dass unter jeder Schicht eine weitere wartete, und jedesmal gab es eine kleine Aufgabe, z.B. ein englisches Weihnachtslied singen.

Am Ende kam doch noch ein Kästchen mit Süßigkeiten für alle zum Vorschein und die Kinder konnten zufrieden nach Hoetmar zurückkehren, nachdem sie sich bei Mrs. Dreher mit einem herzlichen „Thank you“ für den Einblick in die englische Weihnacht bedankt hatten. Und auch die Kinder wurden in den höchsten Tönen gelobt: Obwohl Mrs. Dreher schon über 12000 Kinder begrüßt hat, fand sie die Klasse 4 aus Hoetmar ganz besonders motiviert, freundlich und hilfsbereit.

Merry Christmas!

Basteltag an der DWS

Auch in diesem Jahr wurde am letzten Freitag vor dem 1. Advent wieder fleißig gebastelt:

Unterstützt von zahlreichen Eltern und Großeltern klebten, schnippelten und falteten die Kinder fleißig vier Stunden lang – und natürlich wurden auch reichlich mitgebrachte Plätzchen genascht!

Anschließend war das gesamte Schulgebäude vorweihnachtlich und winterlich geschmückt!

Die Klasse 3 hatte erneut den Schulweihnachtsbaum vor dem Sekretariat geschmückt. Jedes Kind hatte wie im letzten Jahr Christbaumschmuck von zu Hause mitgebracht und liebevoll aufgehängt.

Nun kann die Adventszeit kommen! Allen Helferinnen und Helfern einen herzlichen Dank!

 

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