Forum „Notinsel“
Da die Erstklässler das Projekt Notinsel noch nicht kannten, erhielten sie ein Ausmalbild mit dem entsprechenden Logo sowie einen Informationsbrief für die Eltern.
Da die Erstklässler das Projekt Notinsel noch nicht kannten, erhielten sie ein Ausmalbild mit dem entsprechenden Logo sowie einen Informationsbrief für die Eltern.
Am 1. Februar 2017 startete an der Dechant-Wessing-Schule die „Randzeitenbetreuung“ (RABE) für Kinder, die schon sehr früh morgens vor Beginn des Unterrichts eine Betreuung benötigen.
Frau Aygün Gazimova ist seitdem an allen Schultagen ab 7.00 Uhr mit verschiedenen Spiel-, Mal- oder Ruheangeboten für die Kinder da. Aktuell nutzen bis zu 10 Jungen und Mädchen die morgendliche Randzeitenbetreuung.
Zum einjährigen Jubiläum bedankte sich Schulleiterin Dorothee Nottebaum im Namen des Teams, der Eltern und natürlich der Kinder ganz herzlich bei Frau Gasimova für ihren großen Einsatz, ihre Zuverlässigkeit und Herzlichkeit.
Alle Kinder, Eltern und Lehrkräfte sangen Frau Gasimova ein Ständchen, das Herr Mühlmann zu der Melodie von „Danke für diesen guten Morgen“ gedichtet hatte, und überreichten schöne Frühlingsblumen.
Frau Gasimova freute sich sehr über die gelungene Überraschung und bedankte sich gerührt für die gute Unterstützung und Zusammenarbeit.
Danke, liebe Frau Gasimova, ohne dich wär’s hier nicht so schön.
Danke, sonst würden Kinder morgens in der Kälte steh’n.
Danke, liebe Frau Gasimova, dass du hier mit uns spielst und lachst.
Danke, dass du die Randzeitenbetreuung für uns machst.
Danke, liebe Frau Gasimova, danke, du machst das wunderbar.
Danke, du hilfst uns jeden Morgen schon ein ganzes Jahr.
Danke für deinen tollen Einsatz, danke, ja das vergessen wir nicht.
Danke, denn du machst außerdem auch noch die Frühaufsicht.
Danke, liebe Frau Gasimova, danke, weil dich hier jeder mag.
Danke, dass wir uns auf den Morgen freuen jeden Tag.
Unsere Katzenbabies sind total süß! Unsere Katze Blacki (Die Mutter von den Kleinen) hat drei Katzenbabies bekommen. Sie sind jetzt erst wenige Wochen alt – und noch sehr leicht. Die Kätzchen können noch nicht spielen. Eine kleine Katze ist noch sehr ängstlich.
Der Vater heißt Leo. Die Mutter von den Kleinen macht sie sauber und passt auf, dass niemand ihren Kleinen zu nahe kommt.
Manchmal ist aber auch Schmusezeit. Die Kätzchen trinken von ihrer Mutter. Wenn sie Hunger haben, miauen sie laut. Daran erkennt die Mutter, dass etwas nicht stimmt – und kommt sofort angelaufen. Die kleinen Katzen strolchen im Stroh herum. Die Kleinen spielen untereinander aber schon miteinander. Nach draußen lassen wir sie aber noch nicht. Dafür sind sie noch zu klein. Wenn Blacki nicht da ist, kuscheln die drei zusammen.
Die drei sind ein unschlagbares Team. Wenn einer fehlt: „Miau, miau, miau!“
von Carla
Am letzten Schultag vor den Ferien traf sich die ganze Dechant-Wessing-Schule zur festlichen Weihnachtsfeier.
Um 9.30 Uhr hatte der Förderverein die Eltern und Kinder auf den Schulhof zu Kaffee und heißem Kakao eingeladen. Viele Eltern und Großeltern, aber auch Ehemalige und ehrenamtliche Mitarbeiter hatten sich Zeit genommen und nutzten die Gelegenheit zu einem Pläuschchen, während die Kinder besonders gern die Spekulatius knabberten.
Um 10 Uhr gingen alle in die Aula, wo die Zuschauer ein unterhaltsames Programm erwartete, das die Lehrer mit den Kindern eingeübt hatten.
Nach dem gemeinsamen Lied „Dicke rote Kerzen“ begrüßte die kommissarische Schulleiterin Dorothee Nottebaum die Gäste und gab einen kurzen Überblick über einige Höhepunkte der vergangenen Kalenderjahres.
Die Klasse 1a sang anschließend das Lied „Das ist sicher der Weihnachtsmann“ und die Kinder der 4. Klasse begleiteten Mozarts „Kleine Nachtmusik“ auf Orff-Instrumenten.
Nachdem der Schulpflegschaftsvorsitzende Herr Tacke dem Team der DWS wie auch den engagierten Eltern seinen Dank ausgesprochen hatte, präsentierte die Klasse 2 „Weihnachtliche Worte“ und die Klasse 1b führte einen Lichtertanz vor. Die Schulband riss mit „Jingle bells“ das Publikum richtig mit.
Frau Nottebaum dankte ebenfalls allen Helfern und Mitarbeitern der Schule, insbesondere dem Team der OGS und auch Frau XX, die vor XX Jahren mitgeholfen hatte, die Organisation und Räumlichkeiten der OGS an der Dechant-Wessing-Schule aufzubauen und einzurichten.
Die von Frau Brenne geleiteten Jekits-Gruppen von Klasse 2 und dem Jekits-Chor aus Klasse 3 und 4 sangen, begleitet von Frau Elberich und Herrn Mühlmann, die Lieder „Das Winterfest“ und „Du bist der Weihnachtsmann“, bevor auch Frau Sickmann und Frau Molitor vom Förderverein Grußworte und ihren Dank aussprachen. Sie überreichten außerdem dem Team der Betreuung einige Gesellschaftsspiele, die durch eine Benefizaktion finanziert werden konnten.
Alle Kinder schmetterten und tanzten nun zu dem Lied „Feliz navidad“, während sich die Klasse 3 unter Leitung von Frau Dabisch auf das Krippenspiel vorbereitete. Darin ging es in diesem Jahr um Kinder aus aller Welt, die die gute Nachricht von der Geburt Jesu hören und dem Stern bis zur Krippe folgen, z.B. ein kleiner Indianer oder ein Mädchen aus Japan.
Das Kollegium der DWS bedankte sich noch einmal herzlich bei Frau Nottebaum für die geleistete Arbeit und ihren großen Einsatz als kommissarische Schulleiterin, ein Amt, das sie nun schon seit dem Sommer 2015 ausübt.
Zum Abschluss spendete Pastoralreferent Sebastian Bause den Weihnachtssegen und alle Kinder, Lehrer und Eltern sangen gemeinsam „O du fröhliche“, begleitet von Frau Elberich an der Klarinette und Herrn Mühlmann am Klavier.
Wir wünschen allen eine frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018!
Nachdem die Kinder der Dechant-Wessing-Schule viele Jahre lang im Lehrschwimmbecken in Freckenhorst ihren Schwimmunterricht abhalten konnten, wird es nun wohl doch endgültig geschlossen. Zum letzten Mal konnten die Kinder daher am 13.12. in dem gut überschaubaren Becken plantschen, toben, tauchen und von den Startblöcken springen.
Durch die Nähe zu Hoetmar hatten die Drittklässler immer eine volle Stunde „Wasserzeit“. Das wird in Zukunft nicht mehr möglich sein, wenn der Schwimmunterricht im Hallenbad in Warendorf stattfindet.
So waren die Kinder ein bisschen traurig, als sie sich zum letzten Mal vor der Tür des Freckenhorster Lehrschwimmbeckens aufstellten.
Vielen Dank für die tolle Zeit!
Am 6. Dezember ist Nikolaustag. Natürlich feiern wir den Namenstag des Heiligen Bischofs auch in der Dechant-Wessing-Schule.
Nach einem gemeinsamen Gottesdienst in der St. Lambertuskirche versammelten sich anschließend alle Kinder und Lehrer in der Aula.
Und tatsächlich kam der Bischof Nikolaus persönlich vorbei, um sich die vielen Lieder und Beiträge anzuhören, die die Kinder extra für ihn einstudiert hatten:
Die Klasse 1a und Klasse 2 hatten lustige Nikolausgedichte gelernt, die sie mit schönen Bildern und tollen Kostümen präsentierten. Die Klasse 1b begleitete das Lied „Lasst uns froh und munter sein“ mit Instrumenten. Von der Klasse 3 gab es einen peppigen „Bratapfel-Rap“ und die Klasse 4 sang und spielte das Lied „Jeder macht sich nun bereit“.
Einige Kinder hatten außerdem einzelne Beiträge auf verschiedenen Instrumenten vorbereitet: Valerie, Laureen und Lenja flöteten Lieder auf der Blockflöte, Carolin, Mira und Nurtaj spielten weihnachtliche Stücke auf dem Klavier.
Auch die Gitarrengruppe von Frau Gonzales beteiligte sich. Henning, Maren und Lena bewiesen ihr Können mit „99 Luftballons“ und „Du bist der Weihnachtsmann“.
Der Nikolaus hörte beeindruckt den Vorträgen zu und lobte die Kinder für ihre Mühe. Über jede Klasse las er auch aus seinem goldenen Buch etwas vor und hatte dabei fast nur Positives zu berichten.
Als Anerkennung gab es für alle Kinder hausaufgabenfrei und natürlich leckere Stutenkerle, die der Nikolaus zusammen mit Frau Herweg vom Heimatverein verteilte.
Wie in jedem Jahr war der Freitag vor dem 1. Advent wieder großer „Basteltag“.
Alle Kinder der Dechant-Wessing-Schule hatten Schere, Kleber und außerdem zum großen Teil auch noch Eltern, Großeltern, Tanten oder Onkel mitgebracht, um gemeinsam mitzuhelfen, die Dechant-Wessing-Schule weihnachtlich zu schmücken.
Aufgeteilt in zwei Gruppen (8-9.30 Uhr und 10-11.30 Uhr) wurden Fensterbilder mit Transparentpapier gestaltet, Sterne gefaltet, Tannenbäume ausgeschnitten oder Herzen aus Kerzenwachs getropft. Zwischendurch blieb natürlich auch noch Zeit, von den leckeren mitgebrachten Plätzchen zu kosten.
Bei so vielen eifrigen Helfern dauerte es nicht lange, bis die ganze Dechant-Wessing-Schule vielfältig und stimmungsvoll dekoriert war.
Herr Heuckmann hatte außerdem im Flur des Neubaus einen wunderschönen Tannenbaum und die Krippe aufgebaut. Im Eingangsbereich steht dazu noch ein riesiger Adventskranz mit vier roten, elektrischen Kerzen.
Wir bedanken uns für die große Unterstützung und wünschen eine schöne und gemütliche Adventszeit!
Der Adventskalender macht eine schöne Weihnachtszeit für Jung und Alt. Besonders die Kinder freuen sich darüber, wenn sie jeden Morgen eine kleine Überraschung aus ihrem Adventskalender nehmen dürfen.

Es gibt natürlich ganz verschiedene Adventskalender. Im Handel weit verbreitet sind Kalender, die mit weihnachtlichen Motiven bedruckt und sehr beliebt sind.
Der erste selbstgebastelte Adventskalender stammt vermutlich aus dem Jahr 1851. Familien hängten so nach und nach 24 Bilder an die Wand. Die einfachere Variante war eine Wand oder Tür mit 24 gemalten Kreidestrichen, bei der die Kinder täglich einen Strich wegwischten.
Der Münchner Verleger Gerhard Lang kam auf die Idee, eine Art Schokoladen-Adventskalender herzustellen, das Christkindleinhaus zum Füllen mit Schokolade. Er kam auf die Idee, da ihm seine Mutter jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit 24 Gebäckstücke („Wibele“) auf einen Karton nähte und er als Kind ab dem 1. Dezember jeden Tag eines essen durfte.
Heute kann man Adventskalender kaufen – mit ganz verschiedenen Füllungen: Schminke, Chips, Cola-Dosen, Lachgummi, Spielsachen, Schmuck und Pralinen.
von Katharina
Das alles und noch viel mehr ist Weihnachten
Das Weihnachtsfest feiern wir, weil Jesus an diesem Tag geboren wurde. Und das war alles erstmal kompliziert: Jesus Mutter Maria war zuvor hochschwanger auf einem Esel unterwegs, den Jesus Vater Joseph nach Bethlehem führte. Dort fanden sie keine Herberge. Niemand wollte sie unterbringen. Sie ritten weiter – und fanden schließlich einen Stall. In diesem Stall brachte Maria Jesus zur Welt. Ein Stern leuchtete hell über ihnen. Dank dieses Sterns fanden die die Heiligen drei Könige und die Hirten auf ihren Feldern den Stall. Die Heiligen drei Könige brachten Jesus Gold, Weihrauch und Myrrhe. Das ist nur ein kleiner Teil der Geschichte. Insgesamt nachlesen könnt ihr sie in der Bibel an der Stelle Weihnachtsgeschichte – Lukas 2, 1-20.
An Weihnachten hat eigentlich jeder einen Tannenbaum bei sich im Haus, unter den die Geschenke gelegt werden. Am Heiligen Abend gibt es auch eine Weihnachtsmesse. Danach gehen alle nach Hause und genießen ein leckeres Weihnachtsessen – beliebt sind beispielsweise Racelette oder auch Reibeplätzchen. Das schmeckt lecker!
Und jetzt gibt es noch ein leckeres Plätzchenrezept:
Weihnachtsplätzchen

300 g Mehl
1 Messerspitze Backpulver
1 Messerspitze Lebkuchengewürz
Etwas Zimt
200 g Butter
100 g Zucker
1 Prise Salz
1 Päckchen Vanillin-Zucker
1 Ei
Zubereitung:
Mehl, Backpulver, Butter in Flöckchen, Zucker, Salz, Vanillin-Zucker und das Ei in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken des Mixers verkneten. Anschließend mit kühlen Händen zügig zu einem glatten Teig verarbeiten. In Folie wickeln und 30 Minuten kalt stellen. Die Hälfte des Teigs auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. einen Zentimeter dick ausrollen. Den Rest wieder kalt stellen. Plätzchen ausstechen. Den restlichen Teig ebenso verarbeiten. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad (Umluft) ca. 15 Minuten backen. Aus dem Backofen nehmen – und auf einem Gitter auskühlen lassen. Die Plätzchen nach Belieben dekorieren. Guten Appetit!!
Von Sophia, Carla und Laureen
Das Redaktionsteam der Hoetmarer Kinderzeitung hat am Telefon ein Interview mit dem Fernsehstar Christian Bahrmann geführt. Er ist der Moderator der Sendung „KiKANiNCHEN“ und sehr bekannt. Aber für die Schülerzeitung der Dechant-Wessing-Schule hat er sich gern Zeit genommen.
Viel Spaß mit dem Interview! ACHTUNG: Wer es genau bis zum Schluss liest, kann sogar noch etwas gewinnen!
Lieber Christian, wie lange gibt es KiKANiNCHEN schon?
Seit dem 5. Oktober 2009 – wir arbeiten gerade an der zehnten Staffel – seit neun Jahren sind wir auf Sendung. Im Prinzip ist das Kikaninchen also gerade in der vierten Klasse!
Wer hat KiKANiNCHEN erfunden?
Das war schon eine ziemliche große Gruppe ganz unterschiedlicher Menschen – eine Redaktion, die sich häufig getroffen hat, um die Inhalte zu besprechen. Ganz ähnlich also, wie Eure Zeitungsredaktion. Wir haben uns gefragt, wie wir die Kinder erreichen können. Welche Inhalte es geben soll. Dann haben wir anderthalb Jahre an der ersten Staffel gedreht.
Warum wurde KiKANiNCHEN erfunden?
Wir wussten natürlich, dass Kinder in der Woche auch morgens schon Fernsehen gucken. Da haben wir gedacht: Wenn schon geguckt wird – dann aber auch mit passenden Inhalten. Etwas, das nicht dumm im Kopp – sondern Spaß macht.
Warum macht das KiKANiNCHEN immer Dibedibedab!??
Na, das ist ein Ausdruck der Freude, der Neugier, des Glücks! So wie bei Fred Feuerstein von den Flintstones, die Eure Lehrer vielleicht noch kennen. Der ruft immer lauthals Yabba Dabba Doo!, wenn er sich freut! (Singt die Flintstone-Melodie „Flintstones, meet the Flintstones / There the modern stone age family / From the town of Bedrock / There a page right out of history – ist gar nicht mehr zu stoppen…)
Wie funktioniert es, dass Sie neben dem KiKANiNCHEN zu sehen sind?
Wir produzieren die Sendungen ja in einer so genannten Greenbox. Das ist ein Studio, in dem überhaupt alles grün – sonst aber außer mir nichts drin ist. Alles andere – auch das Kikaninchen – wird erst später digital hineingerechnet. Ich sehe es in der Situation also auch nicht. Aber ich bin ja Schauspieler – und spiele die Szenen dann. KiKANiNCHEN gibt es zu diesem Augenblick dann nur in meiner Vorstellung.
Was muss man tun, um bei KiKANiNCHEN als Kind mit dabei sein zu können?
Aktuell gibt es leider keine Pläne für Drehs mit Kindern. Früher gab es dafür so genannte Castings, bei denen sich Kinder um eine Rolle bewerben konnten.
Wann haben Sie denn gewusst, dass Sie Schauspieler werden möchten?
Eigentlich habe ich das als Kind schon gewusst. In der vierten Klasse war ich schon beim Puppentheater mit dabei – am liebsten schon immer die eher die fiesen Rollen: den bösen Wolf oder das Krokodil (lässt ein dunkles Grollen hören). Und im Deutschunterricht habe ich immer schon gerne vorgelesen. Irgendwann war es dann immer ich, der vorgelesen hat.
Wie kommen Sie auf Ihre Geschichten in Ihrem Puppentheater „Prenzlkasper“ in Berlin?
Ich liebe das, was fast alle Kinder auch gerne mögen: Märchenfiguren wie den Kasper, den Wolf, den Dinosaurier – ich erzähle die Geschichten so, wie sie in den Büchern stehen – oder spinne auch etwas herum. Fast immer ist das aber auch ganz abhängig davon, welche Kinder im Publikum sitzen. Denn mit meinen Puppen reagiere ich natürlich auch sehr auf das Publikum.
Wer sind denn Ihre liebsten Zuschauer?
Neugierige Kinder, Eltern, Großeltern!
Haben Sie eine Lieblingspuppe?
Besonders gerne habe ich die Böser-Wolf-Puppe – aber auch die des Tapferen Schneiderleins. Oder die des bösen Teufels. Der sagt ja gerne so etwas wie: Liebe Kinder, esst mehr Süßigkeiten, trinkt mehr Schnaps und Bier! Den Kindern ist dann natürlich sofort klar, dass das Blödsinn ist. Ebenso, wie wenn er sagt, Kinder sollten bloooß keine Zähne putzen.
Spielen Sie immer in Berlin – oder kommen Sie auch einmal ins Münsterland?
Ich war noch nie in Münster – deshalb will ich da unbedingt einmal hin! Und den Auftritt in Hoetmar organisiert dann hoffentlich die Zeitungsredaktion. Ich freue mich auf Euch!
Vielen Dank für das Gespräch!
Und jetzt die Gewinnfrage:
Welches sind die Lieblings-Puppentheaterpuppen von Christian Bahrmann?
Frage einfach richtig beantworten – und die Lösung bei einem Redaktionsmitglied abgeben.
Der Gewinn: DER CHRISTIAN „Meine schönsten Winter- & Weihnachtslieder“ – handsigniert!
Auf dem Album findet ihr 14 lustigbunte, fröhliche und auch festliche Weihnachtslieder sowie zwei Märchen.
Am 5. Dezember fuhr das 4. Schuljahr mit dem Bus ins Krippenmuseum nach Telgte. Dort feiert schon seit fast 20 Jahren Carolin Dreher in der Adventszeit eine „English Christmas Party“ mit Schulklassen und Kindergruppen.
Mrs. Dreher begrüßte die Kinder auf Englisch und erklärte ihnen, dass das Museum zwar in Deutschland liege, das große Kaminzimmer aber für die nächste Stunde „England“ sei! Damit das Zimmer traditionell dekoriert werden konnte, bastelten die Kinder mit Hilfe vorbereiteter Papierstreifen in Windeseile eine mehr als 10 Meter lange „paper chain“.
Als nächstes stellte Mrs. Dreher weitere typische Elemente der englischen Weihnacht vor, z.B. den „christmas cracker“ mit einem kleinen „present“, einem „paper hat“ und einem „joke“. Sie erzählte, dass in England nicht der Weihnachtsmann die Geschenke bringt, sondern „Father Christmas“, der durch den Schornstein („chimney“) in die Häuser kommt. Also hängten die Kinder ihre mitgebrachten Socken an den Kamin, damit Father Christmas sie auch beschenken konnte. Zur Stärkung für ihn und sein Rentier Rudolph stellten die Kinder ein Glas Sherry und etwas Heu bereit.
Nun erhielt die Klasse eine kurze Führung durch das bekannte Krippenmuseum. Die Kinder erfuhren interessante Einzelheiten über die Herkunft und Bedeutung einiger Krippen, die in diesem Jahr unter dem Thema „Frieden“ standen. Besonders eindrucksvoll war eine Krippe, die ganz aus echten Patronenhülsen erstellt worden war.
Als die Kinder nach der Führung ins Kaminzimmer zurückkehrten, hatte Father Christmas tatsächlich die Socken mit kleinen Geschenken gefüllt!
Nachdem einer lustigen Weihnachtskarten-Rallye spielte Mrs. Dreher mit der Klasse zum Schluss noch ein beliebtes Spiel, bei dem es darum ging, ein Geschenk zu Musik herumzugeben und bei Musik-Stopp auszupacken. Schnell hatten die Kinder erkannt, dass unter jeder Schicht eine weitere wartete, und jedesmal gab es eine kleine Aufgabe, z.B. ein englisches Weihnachtslied singen.
Am Ende kam doch noch ein Kästchen mit Süßigkeiten für alle zum Vorschein und die Kinder konnten zufrieden nach Hoetmar zurückkehren, nachdem sie sich bei Mrs. Dreher mit einem herzlichen „Thank you“ für den Einblick in die englische Weihnacht bedankt hatten.
Merry Christmas!