Schwimmcontainer

Im letzten Sommer hatte die Dechant-Wessing-Schule sich für das Projekt „Narwali“ des Landes NRW beworben. Nun wurde der Zuschlag erteilt!
In der Zeit vom 22.4. bis 26.5.24 wird ein Schwimmcontainer auf dem Schulhof stehen. Die Dechant-Wessing-Schule ist die erste Schule im Kreis Warendorf, die den Schwimmcontainer zur Unterstützung des Schwimmenlernens im Kindesalter nutzen darf. Vor allen Dingen die Wassergewöhnung und der Wasserbewältigung können dann vor Ort stattfinden. Die Schwimmcontainer haben eine Wasserfläche von acht Metern Länge und drei Metern Breite und sind 90 bis 130 cm tief.
Der Container wird auf dem Schulhof stehen, ist geschlossen und abschließbar. Zwei Umkleiden, eine Toilette und eine Dusche sind vorhanden. Die Kinder gehen in Kleingruppen während der Unterrichtszeit zum Schwimmen und werden dort von Lehrkräften und weiteren Schwimmlehrkräften und -helfern begleitet. Alle Kinder werden dort schwimmen gehen können, auch wenn sie schon Abzeichen erworben haben und schwimmen können.

Für die Betreuung und für den Schwimmunterricht suchen die Schule und der SC Hoetmar noch Helferinnen und Helfer für die Zeit von 8 bis 16 Uhr und nach 16 Uhr. Vorrangig sind Erwachsene angesprochen, die Erfahrungen beim Schwimmenlernen mitbringen und die Rettungsfähigkeit oder Ähnliches besitzen. Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Schule (02585 226). Die Stunden würden bezahlt, sodass Verträge geschlossen werden würden.

Nachmittags, abends und am Wochenende steht der Schwimmcontainer dem SC Hoetmar und interessierten Gruppen zur Verfügung. Hier werden zudem noch Helferinnen und Helfer gesucht, die dann allerdings nicht vom Land NRW bezahlt werden können. Vom Babyschwimmen bis zur Wassergymnastik ist alles möglich. Wenn Sie den Container mit einer Gruppe nutzen möchten, melden Sie sich gerne in der Schule.
Über eine hohe Auslastung der Schwimmcontainer würden sich die Organisatoren freuen!

Lesestarke Lesepatinnen

„Ich weiß nicht, wem es mehr Spaß macht, den Kindern oder mir!“ Die Aussage einer Lesepatin erfreut Schulleiterin Ilka Pelke beim gemeinsamen Frühstück in der Dechant-Wessing-Schule besonders. Gemeinsam mit den Lesepatinnen Frau Wildemann, Frau Rohn, Frau Erdelyi, Frau Schlichtmann und Frau Borgmann traf sie sich zu einem Austausch über das Projekt.

Ein ehrenamtliches Engagement als Lesepatin oder Lesepate bedeutet aktiven Einsatz für die Sprach- und Leseförderung von Kindern. Ziel ist es, im engen Zusammenspiel mit der Dechant-Wessing-Grundschule den Kindern Leselust und Lesefreude zu vermitteln.

Lesestarke Lesepatinnen sind Ehrenamtliche, die Freude an der regelmäßigen Arbeit mit Kindern im Alter zwischen 5 und 10 Jahren haben und sich für Geschichten und Literatur interessieren. Die Literaturauswahl erfolgt zusammen mit Kindern und den Lehrkräften. Für wöchentlich ein bis vier Stunden begleiten sie die Kinder regelmäßig während der Unterrichtszeit.

Bei Interesse für dieses Ehrenamt melden Sie sich gerne in der Schule!

Roboter-AG

Wenn kleine Lego-Roboter Bälle werfen, sich fortbewegen und Kommandos ausführen, nachdem sie zusammengebaut und programmiert wurden, dann schlagen die Herzen der Kinder der Roboter-AG höher. An der „Robotik-AG“ mit dem Lego-Roboter System haben unter Anleitung von Paul Gesse inzwischen schon rund 30 Kinder teilgenommen. Die AG findet einmal wöchentlich für jeweils eineinhalb Stunden in der Dechant-Wessing-Schule statt.
Das „Mindstorms“-Set ist ein programmierbares Spielzeug voller spannender Funktionen, was die Kinder mit Begeisterung nutzen. Die Kinder haben beim Bauen die Grundlagen von Programmiersprachen erlernt und dann Roboter programmiert, die tanzen, kämpfen und sich vielfältig bewegen können. Das Spielzeug wird von einer LEGO® MINDSTORMS® App unterstützt, die auf der Programmiersprache Scratch basiert. Durch das Angebot verschiedener Arten von Robotern und Fahrzeugen konnte jede/r aussuchen, welche Art von Funktion programmiert werden sollte.
Die Kinder können so unter der Anleitung von Paul Gesse spielerisch ein Verständnis für die Zusammenhänge zwischen Technologie und Programmierung entwickeln.
Das Interesse an der AG, die seit zwei Jahren angeboten wird, ist immer sehr groß, so dass das Angebot auf kleinere Gruppen für einen kürzeren Zeitraum beschränkt werden muss.

 

Fünf Praktikant:innen

Immer wieder besuchen Schülerinnen und Schüler unsere Schule, um ein Praktikum zu absolvieren. Diese können von einigen Tagen bis zu mehreren Wochen oder sogar Monaten dauern.

Dabei werden sie stets aufmerksam und hilfsbereit betreut von Renate Lohmann, die sich um die „gerechte“ Verteilung der Praktikant:innen kümmert und in Absprache mit Kollegium und OGS ihre individuellen Stundenpläne erstellt.

Vor den Osterferien waren es gleich vier Praktikantinnen und ein Praktikant, die im Unterricht der verschiedenen Jahrgangsstufen hospitierten, aktiv unterstützten oder sogar ganze Unterrichtsstunden selbst vorbereiteten und abhielten. Auch in der OGS waren sie gern gesehene Helfer und bei den Kindern sehr beliebt!
Einige waren bereits selbst als Schülerinnen an der DWS gewesen, andere absolvierten sogar schon ihr zweites Praktikum.

Alle zeigten sich auf jeden Fall dankbar für die vielfältigen Einblicke in die schulische Arbeit und die freundliche Aufnahme.

Von rechts: Luna Köppe, Friederike Böckelmann, Frieda Hermsen, Lea Tholen, Leevi Koch und Renate Lohmann.

 

Zweiter DWS-Treffpunkt

In regelmäßigen Abständen treffen sich Kinder und Lehrkräfte der DWS, um gegenseitig Unterrichtsprojekte vorzustellen und Ideen auszutauschen.

Nach dem gemeinsamen Beginn mit dem „DWS-Song“ berichtete Ben aus der Klasse 2a von dem Projekt „Rund ums Buch“. Einige Kinder stellten Bücher vor, zu denen sie im Unterricht Steckbriefe bzw. Inhaltsangaben erarbeitet hatten. Lina las sogar einige Seiten aus ihrem Lieblingsbuch vor.

Die Kinder aus den JÜL-Gruppen des 1. und 2. Jahrgangs hatten mit Haushaltsmaterialien eigene Murmelbahnen entworfen und gebaut. Aus jeder Gruppe war ein Beispiel ausgewählt worden, das die Kinder mit Hilfe von Frau Dornbusch dem Publikum präsentierten.

Die Schulband hatte das „Friedenslied“ von Herr Mühlmann einstudiert und sang es mit allen gemeinsam, bevor einige Kinder aus der Klasse 3b ihre eindrucksvolle „Jahreszeitenrolle“ vorstellten. Diese war in einem Leseprojekt entstanden.

Den Abschluss machte wieder die Schulband mit dem gemeinsamen Lied „I like the flowers“, das bald zu einem Ständchen für Schulleiterin Ilka Pelke wurde, die an diesem Tag auch ihren 50. Geburtstag feierte.

50. Geburtstag unserer Schulleiterin Ilka Pelke

Kaum zu glauben, aber unsere Schulleiterin Ilka Pelke wurde tatsächlich am 15.3. vor 50 Jahren geboren – und natürlich wollte die ganze Schule mit ihr diesen besonderen Tag feiern.

Früh am Morgen fuhr Herr Vollmann mit seinem Traktor samt Planwagen auf den Schulhof, wo der Wagen von fleißigen Händen passend dekoriert wurde. Um Viertel nach acht holte er die nichts ahnende Frau Pelke in der Nähe der Feuerwache ab und drehte mit ihr eine Ehrenrunde durch Hoetmar – wobei die Jubilarin nicht nur durch ihre vollständig angereiste Familie überrascht wurde, sondern auch von den Kindern der DWS, die mit bunten Tüchern an der Straße Spalier standen und sie lautstark feierten.
An der Schule angekommen gab es zunächst ein Geburtstagsständchen von Kindern, Mitarbeiterinnen und Eltern, bevor sich alle hinunter in die Aula zum 2. DWS-Treffpunkt begaben.

Dort gab es zunächst verschiedene Programmpunkte, bis zum Schluss die Schulband das gemeinsame Lied „I  like the flowers“ anstimmte – das sich plötzlich in ein Ständchen für Frau Pelke verwandelte! Herr Mühlmann hatte für sie einige Strophen passend umgetextet.
Die erneute Überraschung war gelungen, und natürlich gab es auch noch jede Menge Geschenke: Konrektor Matthias Riediger gratulierte im Namen der Schule Frau Pelke, die anschließend von allen Klassensprecherinnen und Klassensprechern schöne Stauden für ihren Garten überreicht bekam. Auch das Betreuungs-Team gratulierte, ebenso wie der Förderverein im Namen der Eltern.

Frau Pelke freute sich sehr und bedankte sich herzlich für alle guten Wünsche und Geschenke. Und auch sie hatte etwas vorbereitet:
Für alle gab es eine leckere Kugel Eis!

Auch im Teamzimmer wurde mit einem gemeinsamen Frühstück noch etwas gefeiert – besonderer Höhepunkt waren dabei die Schokoladenerdbeeren und die fantastische Geburtstagstorte, beides handgefertigt von Aygün Gazim.

Wir wünschen Frau Pelke alles Gute, viel Glück und Gesundheit und noch viele Jahre an der DWS!

Innovative Ideen für die Schule – Vortrag der Autorin Verena Friederike Hasel

Bildung und Erziehung und damit auch die Schulen stehen vor großen Herausforderungen. Nicht nur die schwachen Lernleistungen der Schüler, die von zahlreichen Studien dokumentiert werden, auch die emotionale und psychische Gesundheit der Kinder erfordern ein besonderes Hinschauen der Verantwortlichen.

Das Ziel an der Dechant-Wessing-Schule in Hoetmar ist es, den Grundschülern ein Lern- und Erfahrungsumfeld zu bieten, in dem sie sich bestmöglich entfalten können. Die Grundschule hatte zu diesem Thema die Berliner Psychologin, Autorin und Redakteurin Verena Friederike Hasel zu Gast. Schulleiterin Ilka Pelke und Konrektor Matthias Riediger erklärten den Besuchern die Hintergründe der Einladung.

Die Lehrkräfte der Dechant-Wessing-Schule schauen regelmäßig nach zukunftsorientierten Schulkonzepten und hospitieren an anderen Schulen, vor allem an den Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises. Von diesen Hospitationen hat das Kollegium schon viele Ideen mitgebracht, die sich in Hoetmar in die Tat umsetzen lassen und die die Schulentwicklung voranbringen. Anstatt die Autorin an einem Bildungstag zu besuchen, wurde sie kurzerhand für eine Lesung angefragt.

Verena Friederike Hasel hat sich auf Themen rund um die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen spezialisiert. Aus ihrem Buch „Das krisenfeste Kind“ lesend, gab sie Eltern und Erziehenden wertvolle Tipps, wie sie Kinder dabei unterstützen können, mit schwierigen Situationen und Krisen umzugehen. Dazu berichtete sie von ihren Besuchen in Schulen in Neuseeland, Finnland und Deutschland.

Die annähernd 100 Zuhörer erhielten auch die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich mit der Autorin auszutauschen. Kurzweilig, inspirierend und lehrreich nahm Verena Hasel ihr Publikum mit auf ihre Besuche in innovative Schulen, die neben der Vermittlung der Basiskompetenzen viel Wert auf eine ganzheitliche Sicht auf die Kinder legen. Zahlreichen vorgestellte Praxisbeispiele rundeten den Vortrag ab, sodass die Zuhörer leicht umzusetzende Ideen direkt mitnehmen konnten.

Neue Kletterpyramide (Förderverein)

Die „Grüne Pause“ ist nicht nur bei gutem Wetter der Spielplatz der DWS, am Nachmittag wird sie außerdem stark von der OGS genutzt. Darüber hinaus ist es ein beliebter Treffpunkt für Familien, Kindergärten und Spielgruppen.  Nun hat sie eine neue Attraktion: Die neue Kletterpyramide ist endlich freigegeben!

Viele Wochen schon hatten die Kinder neugierig und sehnsüchtig durch die Absperrgitter geschaut, bis Anfang Februar Andreas Mestrup vom Förderverein das neue Spielgerät offiziell an Schulleiterin Ilka Pelke und natürlich die Kinder der DWS übergab.

Die Finanzierung wurde zu einem großen Teil vom Förderverein der DWS gestemmt, der sich aber zusätzlich auch um Fördermittel des Landes Nordrhein-Westfalen und des Bundes, im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK), bemüht hatte. Unterstützt wurde der Förderverein dabei von den beiden Regionalmanagerinnen Pia Weischer und Jana Uphoff-Overhues. Ein Dank gilt an dieser Stelle ebenfalls der Stadt Warendorf, ohne deren Hilfe und Unterstützung die Kletterpyramide nicht aufgestellt worden wäre.

Der Einsatz hat sich auf jeden Fall gelohnt: Die Pyramide ist ein echter Hit und seit der Eröffnung in den Pausen regelrecht umlagert.

Ein ganz herzlicher Dank an alle Beteiligten, ohne deren großes Engagement dieses tolle Projekt nicht hätte umgesetzt werden können!

Karneval an der DWS

Mit viel Spaß, bester Stimmung und fantasievollen Verkleidungen wurde am Freitag Karneval an der DWS gefeiert!

Zunächst gab es in den Klassen Gelegenheit zur Präsentation der Kostüme, Party-Spiele, Tänze und natürlich reichhaltige Süßigkeiten-Buffets!

Nicht nur die Kinder hatten sich viel Mühe mit ihren Verkleidungen gegeben – anknüpfend an die kürzliche Projektwoche waren Lehr- und Betreuungskräfte als Figuren von Astrid Lindgren kostümiert – „Pippi Langstrumpf“ gab es natürlich gleich mehrmals, auch ihr Affe Herr Nilsson und ihr Papa Ephraim Langstrumpf wurden gesichtet – und sogar die ganze „Villa Kunterbunt“! Aber auch „Lotta“, „Karlsson vom Dach“ und Figuren aus den „Michel“ Geschichten waren vertreten.

Pünktlich um 10 Uhr traf Karnevalsprinz „Michael I. von Motorenergie und Zapfgenie“ mit seinem Dreigestirn aus „Bauer Andre“ und „Jungfrau Sandra“ und dem ganzen Gefolge ein – und es gab sogar auch noch königlichen Besuch aus Everswinkel: Prinzessin „Conny I.“ hatte ebenfalls ihren karnevalistischen Hofstaat dabei.

Beide Tollitäten wurden von den Kindern wie immer mit einem bunten Spalier empfangen und in die Aula geleitet, wo Schulleiterin Ilka Pelke die Gäste offiziell begrüßte und das bunte Programm eröffnete.

Nach einem gemeinsamen Tanz zu „Das rote Pferd“ sorgte die Schulband unter Leitung von Herrn Mühlmann gleich für tolle Stimmung mit dem Lied „Boom Shakalaka“ von DIGGA und Wincent Weiss.

Natürlich waren auch in diesem Jahr die Tanzgruppen des SC Hoetmar ein wichtiger Bestandteil, die mit professionellem Einlauf und perfekt einstudierten Choreographien in allen Jahrgangsgruppen glänzen konnten. Frau Pelke bedankte sich herzlich bei den Trainerinnen und verteilte Süßigkeiten als Dankeschön.

Frau Lohmann hatte wieder eine lustige Büttenrede geschrieben, mit der sie das Dreigestirn und die Everswinkeler Prinzessin noch einmal willkommen hieß und auch Schulleitung und Kollegium geschickt und witzig mit einbaute.

Anschließend musste das Hoetmarer Dreigestirn zu einem „Bobby-Car“ Rennen antreten – gegen die Kinder hatten sie zwar keine Chance, bewiesen aber Sportsgeist und Humor!

Sowohl Prinz Michael als auch Prinzessin Conny waren begeistert von der tollen Stimmung und verteilten neben den traditionellen Karnevalsorden auch kleine Geschenke:
Vom Hoetmarer Dreigestirn gab es für jedes Kind einen Schlüsselanhänger mit dem jeweiligen Klassentier, nach dem sie sich im Vorfeld erkundigt hatten.
Prinzessin Conny, im Hauptberuf Polizistin, schenkte ihren „Kolleginnen und Kollegen“ von der Pausenpolizei zwei echte Funkgeräte!

Mit der großen Abschlusspolonaise ging es zurück in die Klassen und danach ins lange Karnevalswochenende!

Hoetmar, Prinzessin Conny, Dreigestirn und DWS – HELAU!

Am 19. Februar stellt Verena Friederike Hasel ihr Buch „Das krisenfeste Kind“ in der DWS vor.

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