Am 19.02.2024 liest Verena Friederike Hasel aus ihrem Buch „Das krisenfeste Kind“

Erster DWS-Treff.

Zum allerersten Mal fand heute der „DWS-Treff.“ statt:

Alle Kinder und Lehrkräfte versammelten sich in der Turnhalle, um den jeweils anderen Klassen zu berichten und zu präsentieren, was gerade in der eigenen Klasse Interessantes durchgenommen worden war.

Nach dem gemeinsamen Beginn mit dem „DWS-Song“ erzählte der erste Jahrgang von ihrem aktuellen Sachunterrichtsthema, dem „Apfel“, und ihrem Besuch auf der Apfelwiese, wo sie ganz viele Äpfel für ihr „Apfelfest“ gepflückt hatten. Passend sangen sie dazu das Lied „In einem kleinen Apfel“.

Der zweite Jahrgang hatte zum Thema „Haustiere“ gearbeitet und sang mit Frau Pelke nicht nur ein lustiges „Haustierlied“, sondern stellte auch die „Lapbooks“ vor, die die Kinder zu den verschiedenen Tieren erstellt hatten.

Ebenfalls tierisch gut drauf war die Klasse 3a, die angeleitet von Frau Elberich einen rhythmischen Sprechgesang zu den Tieren im Dschungel vorführte.

Referendarin Kira Dornbusch erhielt zunächst noch einmal großen Applaus für ihre vor Kurzem bestandene Prüfung! Die Kinder der Klasse 4 erklärten, wie sie in der Prüfungsreihe eigene Wurfmaschinen nach verschiedenen Kriterien geplant und gebaut hatten. Selbstverständlich wurden auch mehrere Maschinen demonstriert – jeder Versuch und jeder Treffer wurde mit großem Applaus des interessierten Publikums belohnt!

Zum Abschluss sang die Schulband unter der Leitung von Herrn Mühlmann das „Dechant-Wessing-Schulen“-Lied! Es war ihr erster Auftritt schon nach wenigen Probe-Wochen, entsprechend aufgeregt waren die 24 Mädchen und Jungen!

Bevor alle in die Frühstückspause gehen durften, hatte Schulleiterin Ilka Pelke noch eine besondere Überraschung:
Wie vom Förderverein versprochen, sollte der Eiswagen, der die Kinder im letzten Jahr begeistert hatte, heute wiederkommen!
Die Nachricht wurde mit großem Jubel aufgenommen!

Das war ein gelungener erster DWS-Treff.!

Bücherspende an die Dechant-Wessing-Schule

Lesen lernen, Leben lernen ist eine von Rotary Clubs bundesweit geförderte Initiative zur Verbesserung des Leseverständnisses.
So hat der Rotary Club Warendorf über seinen Gemeindienst auch in diesem Jahr zum wiederholten Mal eine Bücherspende für die Warendorfer Grundschulen organisiert.
Kurz vor den Sommerferien gab es für die Viertklässlerinnen und Viertklässler frisches Lesefutter:
Herr Dr. Egbert Briese überreichte einen großen Karton mit 28 Exemplaren für den vierten Jahrgang der Dechant-Wessing-Schule.
„Locke und der Voodoo Zauber“ ist die spannende Geschichte einer jungen Fußballmannschaft auf Südafrika-Reise – geschrieben von Fußballmoderatoren-Legende Ulli Potofski.
Nach der Teilnahme am Fußballturnier der Grundschulen waren die Kinder der vierten Klasse auf jeden Fall voll im Thema, so dass viele schnell ans Schmökern kamen.
Vielen Dank an den Rotary Club Warendorf für die Unterstützung!

Weihnachtsfeier

Was für ein schöner Jahresabschluss: Endlich konnte die ganze DWS wieder gemeinsam das Jahresende feiern und sich in vorweihnachtliche Stimmung bringen – für die meisten Kinder zum ersten Mal, wie Frau Pelke bei ihrer Begrüßung bemerkte.

Die MuKo Sendenhorst bietet seit diesem Schuljahr eine Gitarrengruppe an der Schule an, nun hatten die Kinder ihren ersten Auftritt und spielten sehr sicher „Wir sagen euch an den lieben Advent“.

„Tausend tolle Plätzchen“, den mitreißenden Hit aus dem „Schweinachtsmann“, hatten die Klassen 1a und 1b im JeKits-Unterricht gelernt und sangen das Lied mit viel Pep und Begeisterung.

Die Klasse 2a sang und begleitete „Kling Glöckchen“ schwungvoll mit Instrumenten, bevor die Klasse 2b ein eigenes Hörspiel präsentierte. Zu dem Bilderbuch „Der verlorene Handschuh“ hatten sich die Kinder unter der Anleitung von Referendarin Kira Dornbusch einen eigenen Text ausgedacht und diesen auch selbst aufgenommen. Durch die passend verstellten Stimmen und Geräusche war die Geschichte sehr unterhaltsam, auch die Präsentation über den Beamer klappte einwandfrei.

Mit „Jingle bells“ riss die Schulband, verstärkt durch die Kinder der Klasse 4, das Publikum zum Mitsingen mit, bevor Andreas Mestrup vom Förderverein in einem Rückblick aufzählte, wie viele verschiedene Aktionen in diesem Schuljahr durch den Förderverein unterstützt worden waren. Weil 2023 das 25jährige Jubiläumsjahr des Fördervereins ist, kündigte er bereits weitere „Geschenke“ an die Schule an – großen Jubel rief sein Versprechen hervor, zum Beispiel den Eiswagen im Sommer erneut zu bestellen.

Frau Pelke nutzte anschließend die Gelegenheit und bedankte sich bei einigen Menschen, die im vergangenen Jahr an der DWS aktiv zum Gelingen des Schulalltags beigetragen haben. Polizeioberkommissarin Conny Schneider hatte die Pausenpolizei bei der Einarbeitung tatkräftig unterstützt, während Heike Kreickmann schon seit vielen Jahren die Schülerbücherei betreut und auch die aktuellen Neuerungen begleitet. Gar nicht wegzudenken sind Hausmeister Ludger Heuckmann und Sekretärin Sigrid Groteguth, beiden sprach Frau Pelke Anerkennung aus für ihren oft über das normale Maß hinausgehenden Einsatz, ohne den das Schulleben nicht so reibungslos funktionieren würde. Außerdem dankte sie Markus Elberich, der ebenfalls seit vielen Jahren als Lernhelfer an der DWS aktiv ist.
Verabschieden muss sich die DWS leider von Sylvia Reuter, die nach mehreren Jahren der Leitungstätigkeit an der OGS einen neuen beruflichen Weg gehen wird.

Alle Kinder, Eltern und Lehrkräfte konnten sich nun zu „Feliz navidad“ noch einmal bewegen, bevor das diesjährige Krippenspiel „Der starke und die schlauen Engel“ von der Klasse 3 aufgeführt wurde. Klassenlehrerin Renate Lohmann hatte das Stück eingeübt und die Kinder wieder sehr schön kostümiert und gut vorbereitet.

Nachdem Sebastian Bause und Stefan Döhner den Segen für die Schulgemeinde ausgesprochen hatten, sangen alle gemeinsam noch das Lied „Oh du fröhliche“, mit besonderer Unterstützung von Frau Elberich an der Klarinette.

Das Team der DWS wünscht ein frohes und friedliches Weihnachtsfest!

Klassenfahrt nach Horn-Bad Meinberg (Klasse 4)

Am Mittwochmorgen ging es um 8.30 Uhr für die 28 Kinder der Klasse 4 auf Klassenfahrt nach Horn-Bad Meinberg, begleitet von Klassenlehrer Michael Mühlmann, Renate Lohmann und den guten Wünschen der Eltern.

Den ersten Halt gab es im Freilichtmuseum Oerlinghausen, wo die Kinder zunächst einen kleinen Eindruck über die Entwicklung der Welt vor etwa 15000 Jahren und die Auswirkungen auf die Lebensweise der damaligen Menschen erhielten. Interessiert wurden die verschiedenen Behausungen – zunächst das Nomaden-Zelt, später die festen Hütten aus Reet und Birkenrinde – begutachtet, bevor die Kinder im großen Langhaus selbst nach Steinzeitart Mehl mahlen und Brot in der Feuersglut backen durften.

Nun ging es weiter in die Jugendherberge Horn, wo Herbergsmutter Sylvia Speckbrock die Abläufe und Regeln erklärte und das Bettzeug austeilte. Viele Kinder hatten das Beziehen extra geübt, zu zweit ging es auf jeden Fall besser.

Nachmittags gab es bei bestem Wetter einen Spaziergang zu einem der berühmtesten Naturdenkmäler Deutschlands, den fußläufig gelegenen Externsteinen. Obwohl die Kinder im Vorfeld schon einiges über die Felsen gelernt hatten, waren sie doch sehr beeindruckt, als die riesige Gesteinsformation plötzlich in Sicht kam. Alle Mädchen und Jungen trauten sich und kletterten die steilen Stufen hinauf, sowohl auf den „Turmfelsen“ als auch auf den „Grottenfelsen“. Auch das „Felsengrab“ wurde von fast allen einmal ausprobiert.

Schon bald nach dem Abendessen führte die Nachwanderung die Kinder erneut durch den Wald zu den Externsteinen. So manchem wurde trotz Taschenlampe bei den nächtlichen Waldgeräuschen doch ein wenig gruselig zumute. Die dunkle Silhouette der Externsteine vor dem absolut wolkenfreien Sternenhimmel war dann aber ein wirklich spektakulärer Anblick, für den sich der Weg gelohnt hatte.

Die Nacht verlief weitgehend ruhig, so dass am nächsten Tag nach einem reichhaltigen Frühstücksbuffet alle gut gestärkt und mit Lunchpaket ausgerüstet zum Wandertag aufbrachen. Ziel war zunächst die Silbermühle am Silberbach – der natürlichen Grenze zwischen Teutoburger Wald und Eggegebirge. Leider war die Mühle geschlossen, ein guter Picknickplatz fand sich aber schnell am Bach.
Während eine Gruppe an dieser Stelle bereits zur Jugendherberge zurückkehrte, machten sich die anderen Kinder auf, die beiden „Velmerstot“-Gipfel zu ersteigen. Über steile Berghänge mit tückischen Wurzeln und Steinen, vorbei an vielen abgestorbenen und gefällten Bäumen kämpften sich die Wanderer voran, bis sie zunächst den „Lippischen Velmerstot“ erklommen hatten. Dort konnten sie nicht nur das Panorama genießen, sondern auch Kletterbäume und -felsen erkunden. Der Höhepunkt war natürlich der „Eggeturm“ auf dem „Preußischen Velmerstot“ (469m). Von dort aus sah man sogar das Hermannsdenkmal. Der Rückweg ging zum Glück meist bergab, trotzdem dauerte es noch einmal über zwei Stunden, bis es zurück in der Jugendherberge ein Eis als verdiente Erfrischung für die Gipfelstürmer gab.
Die anderen hatten in der Zwischenzeit gespielt, gechillt oder Freundschaftsarmbänder geknüpft.

Mit Tischtennis, Kicker oder Ausruhen auf dem Zimmer verging die Zeit bis zum Abendessen wie im Flug – und dann war es Zeit für die Disco! Viele Mädchen hatten sich besonders schick gemacht und sogar geschminkt! Mit Hilfe aus der Ferne von Frau Schulte-Bories gelang es Herrn Mühlmann zum Glück, sein Handy mit spotify auszurüsten und fast alle Musikwünsche der Kinder zu erfüllen, so dass kräftig gezappelt und gerockt werden konnte.

Nach dem langen und anstrengenden Tag war es kein Wunder, dass die zweite Nacht noch ruhiger war als die erste, bevor am nächsten Morgen schon die Koffer gepackt und die Zimmer geräumt werden mussten.

Aber es gab ja noch weitere Highlights: In der Adlerwarte Berlebeck waren nicht nur rund 80 Greifvögel verschiedenster Arten und Größen zu bewundern, es gab auch wieder eine spektakuläre Flugshow. Dabei gehörte ein Stargast gar nicht zur Adlerwarte: Ein wilder Seeadler zog ganz nah am Himmel seine Kreise, was den Falkner zwar einserseits entzückte, andererseits die Auswahl der Flugtiere einschränkte – sie sollten schließlich nicht zur Beute werden!
Aber auch so gab es viel zu erleben: Ein kleinerer Greifvogel setzte sich auf viele Köpfe, auch bei Jayden! Beim riesigen Weißkopfseeadler waren vor allem die starken Krallen sehr beeindruckend. Zum Schluss boten verschiedene Falken und Milane eine rasante Show mit rasend schnellen Sturzflügen.

Den Abschluss bildete der Besuch des Hermannsdenkmals, auf den die Kinder hingefiebert hatten, seit sie von der „Varusschlacht“ gehört und das Lied „Als die Römer frech geworden“ gelernt hatten, das natürlich auch im Bus geschmettert wurde.
Zur Stärkung gab es köstliche Muffins und Kuchen, die einige Mütter gebacken und mitgegeben hatten.
Als besondere Überraschung schaute dann noch Frau Schulte-Bories vorbei, die zumindest kurz einmal die Klasse besuchen wollte.
Sie kam natürlich mit zum Denkmal, das die Kinder sehr beeindruckte, ebenso wie die Aussicht vom Sockel aus.

Nach dem obligatorischen Abschlussfoto ging es endlich wieder nach Hause, wo die Eltern bereits warteten und ihre Kinder erleichtert wieder in die Arme schließen konnten.

Das war eine tolle Klassenfahrt!

Eiszeit an der DWS

Das schöne Sommerwetter hat auch seine Schattenseiten – bei Temperaturen über 30 Grad ist das Lernen in den Klassenräumen der Dechant-Wessing-Schule ganz schön anstrengend.

Der verständliche Wunsch nach „hitzefrei“ ist dabei keine einfache Lösung, denn aufgrund der zunehmenden Berufstätigkeit vieler Eltern wird es organisatorisch immer schwieriger, Kinder früher von der Schule nach Hause zu entlassen.

Um aber wenigstens für eine kleine Erfrischung zu sorgen, hatte Schulleiterin Ilka Pelke eine tolle Idee: Ein mobiler Eiswagen soll vorbeikommen und Eis verteilen!
Andreas Mestrup als Vorsitzender des Fördervereins war sofort begeistert von der Idee und stellte die nötigen Mittel zur Verfügung, so dass am Donnerstagvormittag tatsächlich der Eiswagen „Milano“ von Familie Illarda mitten auf dem Schulhof stand! Die beiden hatte sich nicht lange bitten lassen und waren extra aus Lippstadt gekommen.

Die Kinder hatten von der Überraschung nichts mitbekommen und konnte ihr Glück kaum fassen, als sie klassenweise nacheinander zum Eiswagen gingen.

Jedes Kind durfte sich eine Kugel aussuchen, „himmelblau“ war eindeutig die beliebteste Sorte, aber auch Stracciatella, Schokolade, Erdbeer und Mango – allesamt aus eigener Herstellung – wurden gern genommen und schmeckten köstlich.

Auch die Lehrkräfte und Mitarbeiter durften selbstverständlich mitschlecken, und ein Kind fragte hoffnungsvoll: „Kommt der Eiswagen jetzt jeden Tag?“
Dieser Wunsch konnte natürlich nicht erfüllt werden, war aber ein Zeichen, dass die einmalige Aktion super angekommen war.

 

Einschulungsfeier

Einen sehr schönen ersten Schultag konnten die neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler an der DWS erleben:

Der Tag begann in der St. Lambertuskirche mit einem stimmungsvollen Gottesdienst, der von einigen Eltern vorbereitet und von Sebastian Bause und Stefan Döhner begleitet worden war.

Danach ging es hinüber zur Schule, wo die anderen Kinder bereits mit bunten Tüchern warteten, um die neuen Mitschülerinnen und Mitschüler zu begrüßen.

Auf der grünen Pause fand anschließend „open air“ die Einschulungsfeier statt.

Schulleiterin Ilka Pelke hieß zunächst die Kinder und ihre Eltern herzlich willkommen. Zahlreiche Geschwisterkinder waren zu sehen, viele Eltern schulten aber auch ihr erstes Kind an der DWS ein.

Die Kinder der Klasse 4 machten den Anfang und stellten die Schule mit dem „DWS-Song“ vor. Jonas Wiesner begrüßte als Vorsitzender der Schulpflegschaft ebenfalls die Kinder und war „ein bisschen neidisch“, dass er selbst nicht auf „diese tolle Schule“ gehen durfte.

Der zweite Jahrgang sang das peppige Lied „Un poquito cantas“, bevor Frau Pelke einmal das gesamte Team der DWS nach vorne bat – insgesamt fast 30 Personen!

Die Klasse 3 brachte als nächstes das ganze Publilkum zum Mitsingen mit „Alle Kinder lernen lesen“.

Herzliche Willkommensgrüße des Fördervereins sprach Andreas Mestrup als Vorsitzender aus, und er hatte als Begrüßungsgeschenk für alle neuen Schulkinder das „DWS-T-Shirt“ mitgebracht. Michael Krahn vom SC Hoetmar hatte Bälle und Pferdeleinen für die Pausenkiste dabei und wollte so einen Beitrag zu möglichst viel Bewegung in der Schule leisten.

Dann ging es für die neuen Schulkinder endlich in ihre erste Unterrichtsstunde!

Gemeinsam mit ihren Klassenlehrerinnen Merle Köster und Dorothe Noll machten sie sich auf in die Klassenräume, während die Eltern sich ein bisschen unterhalten und stärken konnten. Der Förderverein hatte für Kaffee gesorgt und verkaufte „Förderbausteine“.

Nach rund einer Dreiviertelstunde war der erste Schultag auch schon vorbei und es wurden noch reichlich Fotos geschossen.

Allen neu eingeschulten Mädchen und Jungen ein herzliches Willkommen und eine schöne Schulzeit an der DWS!

Go to Top