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Karneval an der DWS

Mit viel Spaß, bester Stimmung und fantasievollen Verkleidungen wurde am Freitag Karneval an der DWS gefeiert!

Zunächst gab es in den Klassen Gelegenheit zur Präsentation der Kostüme, Party-Spiele, Tänze und natürlich reichhaltige Süßigkeiten-Buffets!

Nicht nur die Kinder hatten sich viel Mühe mit ihren Verkleidungen gegeben – anknüpfend an die kürzliche Projektwoche waren Lehr- und Betreuungskräfte als Figuren von Astrid Lindgren kostümiert – „Pippi Langstrumpf“ gab es natürlich gleich mehrmals, auch ihr Affe Herr Nilsson und ihr Papa Ephraim Langstrumpf wurden gesichtet – und sogar die ganze „Villa Kunterbunt“! Aber auch „Lotta“, „Karlsson vom Dach“ und Figuren aus den „Michel“ Geschichten waren vertreten.

Pünktlich um 10 Uhr traf Karnevalsprinz „Michael I. von Motorenergie und Zapfgenie“ mit seinem Dreigestirn aus „Bauer Andre“ und „Jungfrau Sandra“ und dem ganzen Gefolge ein – und es gab sogar auch noch königlichen Besuch aus Everswinkel: Prinzessin „Conny I.“ hatte ebenfalls ihren karnevalistischen Hofstaat dabei.

Beide Tollitäten wurden von den Kindern wie immer mit einem bunten Spalier empfangen und in die Aula geleitet, wo Schulleiterin Ilka Pelke die Gäste offiziell begrüßte und das bunte Programm eröffnete.

Nach einem gemeinsamen Tanz zu „Das rote Pferd“ sorgte die Schulband unter Leitung von Herrn Mühlmann gleich für tolle Stimmung mit dem Lied „Boom Shakalaka“ von DIGGA und Wincent Weiss.

Natürlich waren auch in diesem Jahr die Tanzgruppen des SC Hoetmar ein wichtiger Bestandteil, die mit professionellem Einlauf und perfekt einstudierten Choreographien in allen Jahrgangsgruppen glänzen konnten. Frau Pelke bedankte sich herzlich bei den Trainerinnen und verteilte Süßigkeiten als Dankeschön.

Frau Lohmann hatte wieder eine lustige Büttenrede geschrieben, mit der sie das Dreigestirn und die Everswinkeler Prinzessin noch einmal willkommen hieß und auch Schulleitung und Kollegium geschickt und witzig mit einbaute.

Anschließend musste das Hoetmarer Dreigestirn zu einem „Bobby-Car“ Rennen antreten – gegen die Kinder hatten sie zwar keine Chance, bewiesen aber Sportsgeist und Humor!

Sowohl Prinz Michael als auch Prinzessin Conny waren begeistert von der tollen Stimmung und verteilten neben den traditionellen Karnevalsorden auch kleine Geschenke:
Vom Hoetmarer Dreigestirn gab es für jedes Kind einen Schlüsselanhänger mit dem jeweiligen Klassentier, nach dem sie sich im Vorfeld erkundigt hatten.
Prinzessin Conny, im Hauptberuf Polizistin, schenkte ihren „Kolleginnen und Kollegen“ von der Pausenpolizei zwei echte Funkgeräte!

Mit der großen Abschlusspolonaise ging es zurück in die Klassen und danach ins lange Karnevalswochenende!

Hoetmar, Prinzessin Conny, Dreigestirn und DWS – HELAU!

Ausstellung der Wettbewerbsbeiträge für den Schulneubau

Die 16 Wettbewerbsbeiträge der Architekturbüros für den Erweiterungsbau unserer Dechant-Wessing-Schule in Hoetmar werden in der nächsten Woche in Warendorf ausgestellt.
Die Besucher können sich in der Ausstellung auch den Siegerentwurf des geplanten Erweiterungsbaus der Grundschule ansehen.

Die Ausstellung ist zu sehen in der Zeit vom 12. bis 16.02.2024 in den Räumlichkeiten der Mobilen Büroeinheiten (Raum 1 Besprechungsraum) hinter dem Alten Lehrerseminar, Freckenhorster Str. 43, 48231 Warendorf.

Die Öffnungszeiten sind:

Mo. (Rosenmontag) 12.02. von 8:00 bis 11:00 Uhr
Di. 13.02. bis Do. 15.02. von 8:00 bis 16:00 Uhr
Fr. 16.02. von 8:00 bis 12:00 Uhr

 

Kakao-Aktion in Warendorf (Klasse 2b)

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 2b haben am Dienstagvormittag in Warendorf Tassen mit heißem Kakao und guten Wünschen verteilt, vor und mit Unterstützung der Volksbank eG in der Münsterstraße.

Die Idee für die Aktion beruhte auf der Ansprache von Dr. Kai Unzicker. Der Sozialforscher arbeitet im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung an Projekten zur Demokratieentwicklung und den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Er hatte beim Neujahrsempfang der Stadt Warendorf darüber gesprochen, dass kleine Gesten – wie das Verteilen von Kakao – die Menschen glücklicher machen können.
Die Schulleiterin der Dechant-Wessing-Schule Hoetmar, Ilka Pelke, hatte sich von dieser Idee inspirieren lassen und wollte mit der Aktion ein Zeichen der Gemeinschaft und des Zusammenhalts setzen. „Wir freuen uns sehr, wie gut diese Aktion von den Menschen hier und heute angenommen wird“, sagte sie.
Insgesamt 120 Tassen hatte die Schule angeschafft – die Tassen wurden von den Schülern und Schülerinnen der Klasse 2b gemeinsam mit Frau Pelke als Klassenlehrerin individuell dekoriert mit farbigen Motiven und Wünschen wie „Dankbarkeit“, „Gelassenheit“ oder „Ausgeglichenheit“.

Dann war endlich der aufregende Tag gekommen. Früh am Morgen ging es mit dem Linienbus von Hoetmar aus nach Warendorf. Zuvor hatte Hausmeister Ludger Heuckmann mit dem Schulbus schon die 50 Liter Milch, 120 Tassen und den Rest der Ausrüstung an den Einsatzort gebracht . Dort angekommen gingen die Mädchen und Jungen schnell sehr eifrig auf die Passanten zu, um ein kleines bisschen Glück zu verteilen.

Die Passanten waren begeistert: „Eine tolle Aktion!“, kommentierte Bürgermeister Peter Horstmann, als er eine Tasse mit der Aufschrift „Besonnenheit“ von den Schüler*innen bekam. Viele Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes kamen vor oder nach ihrem Einkauf auf einen Umtrunk am Stand der Dechant-Wessing-Schule vorbei.

Nach gut zwei Stunden waren fast alle Kakao-Kannen leer und fast alle Tassen verteilt, so dass die Gruppe wieder mit dem S35 zurück zur Schule fuhr – erschöpft, aber sehr zufrieden.

Theaterbesuch mit der ganzen Schule

Zum Abschluss des ersten Halbjahres gab es noch einen besonderen Höhepunkt für die Kinder der DWS:

Die ganze Schule fuhr nach Warendorf ins „Theater am Wall“ und schaute das Stück „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“.

Inszeniert war es vom Landestheater Detmold – und die berühmte Musik aus dem bekannten Märchenfilm ertönte tatsächlich direkt zu Beginn.

Anschließend war das Märchen allerdings kindgerecht und zeitgemäß „aufgepeppt“, mit „Aschenbrödel“ als selbstbewusstem Mädchen, das gern Roller fährt und Sachen macht, die eigentlich typisch für Jungs sind. Der Prinz hatte seinerseits gar keine Lust auf den Unterricht im „Repräsentieren“, sondern lernte lieber ein paar coole Tänze.
Und weil die beiden sich ja „gerade erst kennengelernt“ hatten, wurde am Schluss nicht sofort geheiratet, sondern alle wollten erstmal Freunde sein.

Zwei lustige „Tauben“ sorgten für viele Lacher bei den Kindern, genau wie die schön fiese Stiefmutter. Auch einige Lieder wurden vom Ensemble gesungen, so dass am Schluss das ganze Publikum kräftig mitklatschte und sich mit viel Beifall für die unterhaltsame Aufführung bedankte.

Projektwoche „Astrid Lindgren“

Nur wenige Menschen haben einen solchen Schatz an unvergesslichen Figuren, Geschichten und Erinnerungen geschaffen wie Astrid Lindgren – eine Welt ohne „Pippi Langstrumpf“, „Michel aus Lönneberga“ oder „Ronja Räubertochter“ ist einfach nicht vorstellbar!

Zudem wird Hoetmar von auswärtigen Besuchern immer wieder als echtes „Bullerbü“ wahrgenommen – noch ein Grund mehr, dass sich die Kinder der DWS im Rahmen einer Projektwoche mit dem Werk und der Welt von Astrid Lindgren beschäftigten.

Zunächst wurde täglich während der ersten beiden Stunden im Klassenverband zu Astrid Lindgrens Biographie und ihren Figuren erzählt, gelesen, gemalt und gebastelt. Natürlich durften auch Ausschnitte aus den bekannten Verfilmungen nicht fehlen.

Anschließend trafen sich in der dritten und vierten Stunde die verschiedenen Projektgruppen. Das Startsignal dafür gab täglich Schulleiterin Ilka Pelke: Per Spieluhr ertönte über die Lautsprecheranlage das „Pippi Langstrumpf-Lied“, einmal sogar auch in der schwedischen Version.
Die Kinder hatten die Auswahl unter elf ganz unterschiedlichen, jahrgangsübergreifenden Angeboten, die von Lehrkräften sowie Mitarbeiterinnen der OGS vorbereitet worden waren:
Räuberhöhlen und Burgen aus „Ronja Räubertochter“ wurden gebaut, traditionelle Köstlichkeiten aus Schweden gebacken, Fotos der Kinder in fantasievolle Szenen eingesetzt, Holzmännchen wie bei „Michel“ geschnitzt, Detektivarbeit wie bei „Kalle Blomquist“ geleistet, Szenen aus den „Lotta“-Büchern nachgestellt, „Bullerbü“-Modelle entworfen und natürliche vielfältige Versionen von Pippi Langstrumpf gemalt und gebastelt, aus Kochlöffeln oder Bügelperlen.

Am Donnerstag trafen sich alle Kinder, Lehrkräfte und Mitarbeiterinnen auf dem Schulhof und schmetterten gemeinsam das Lied „Hey, Pippi Langstrumpf“. Frau Pelke verteilte aus Pippis „Originalkoffer“ schokoladige Goldstücke an alle Kinder, bevor jahrgangsweise die große Abschlussaustellung in der Aula besucht werden konnte.
Es war beeindruckend, wie viele schöne Arbeiten in so kurzer Zeit zusammengekommen waren. Interessiert bewunderten die Kinder die Schatzkisten der „Sachensucher“ oder die liebevoll dekorierte „Villa Kunterbunt“ aus einem riesigen Karton. Gebannt lauschten sie einem selbst erstellten Hörspiel zu einer Szene aus „Pippi Langstrumpf“ und hatten Spaß, wenn sie ihre eigenen Werke in der Ausstellung wiederentdeckten.

Das ganze Kollegium freute sich über die tadellose Organisation des Vorbereitungsteams und die Begeisterung der Kinder, für die schönen Projekte und natürlich die Geschichten von Astrid Lindgren.

 

 

Verkehrskontrolle (Klasse 3)

Am vergangenen Freitag haben die Klassen 3a und 3b gemeinsam mit Frau Schneider und Herrn Rauer von der Polizei den Verkehr an der Dechant-Wessing-Straße kontrolliert. Dabei haben sie das Tempo der Autofahrer, aber auch die Einhaltung der Vorfahrtsregeln und das Verhalten am Zebrastreifen genauer in den Blick genommen.
Glücklicherweise gab es viele Autofahrerinnen und Autofahrer, die sich an die Verkehrsregeln hielten. Ihnen überreichten die Kinder gemeinsam mit Frau Schneider ein Dankeschön in Form eines kleinen Lob-Briefes und einer Schokolade.
Außerdem zeigte Herr Rauer den Kindern der dritten Klasse die Mobile Wache, die eigens für die Verkehrskontrolle auf dem Schulhof der Dechant-Wessing-Schule Halt gemacht hatte.

Eislaufspaß (Klasse 1)

Nach dem vielen Regen über Weihnachten standen viele Äcker unter Wasser – nach dem Frosteinbruch waren diese Wasserflächen nun zu Eisbahnen geworden.

Die Kinder der Klasse 1 durften diese seltene Gelegenheit nutzen und gingen mit ihren Klassenlehrern Herrn Riediger und Herr Mühlmann zu einem Feld neben der Hoetmarer Kläranlage. Auch Frau Dornbusch, Herr Dondrup und Praktikantin Svenja Bachtrup waren als Begleitung dabei.

Bereits der Weg zur Eisbahn war abenteuerlich, weil auch die Wege durch den nächtlichen Nieselregen zu spiegelglatten Rutschbahnen geworden waren! Zum Glück ging alles gut, so dass die Kinder nach 20 Minuten das Eisfeld erreicht hatten.

Dort waren sie erst einmal überwältigt vom Ausmaß der Fläche, die sogar noch etwas größer als der Schulhof der DWS war!

In unterschiedlichem Tempo näherten die Kinder sich dem Eis – einige tasteten vorsichtig, andere rannten direkt drauflos und ließen sich hinplumpsen. Um die Verletzungsgefahr zu reduzieren, sollten absichtliche Stürze allerdings unterlassen werden.
Mehrere Kinder hatten zusätzlich zur Mützenpflicht noch Fahrradhelme aufgesetzt – diese bewährten sich auch ziemlich schnell! Fast alle Kinder waren mit Schneehosen ausgerüstet, so dass bei einem Sturz zumindest die Hose trocken blieb.
Herr Mühlmann hatte einen Schlitten mitgebracht, den die Kinder abwechselnd getragen hatten und nun eifrig zum gegenseitigen Ziehen nutzten.
Einige Kinder hielten sich eher in den Randbereichen aus, wo es Spaß machte, die zerbrechlichen Randstücke zu zertreten – allerdings war Vorsicht geboten, an einigen Stellen befand sich darunter noch ein braunes Wasser-Gülle-Gemisch.

Nach einer guten halben Stunde ging es wieder zur DWS zurück – zum Glück ohne Verletzungen, aber mit viel Spaß nach diesem tollen Winterausflug!

Weihnachtsfeier

Mit der gemeinsamen Weihnachtsfeier nahm die Adventszeit an der DWS heute ihre abschließenden Höhepunkt.

Nachdem der Förderverein in der großen Pause Kaffee und Kakao ausgeschenkt hatte, trafen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Kinder und über 100 Eltern in der weihnachtlich geschmückten Turnhalle, wo sie von Schulleiterin Ilka Pelke herzlich begrüßt wurden.

Nach den gemeinsamen Liedern „Dicke rote Kerzen“ und „Wir sagen euch an den lieben Advent“, begleitet von Herrn Mühlmann am Klavier, hatten die Kinder des ersten Schuljahres ihren ersten großen Auftritt: Sie sangen mitreißend „1000 tolle Plätzchen“ aus dem Jekitsunterricht.

Der zweite Jahrgang hatte das lustige Lied „Ho, ho, ho, wer klopft an unsere Tür?“ vorbereitet – mit tollen Kostümen und sogar einem Saxophon- und E-Gitarren-Solo!

Konrektor Matthias Riediger dankte dem Vorstand des Fördervereins für die geleistete Arbeit, auf die der Vorsitzende Andreas Mestrup mit viel Freude zurückblickte. Er lobte seinerseits die tolle Zusammenarbeit und das große Engagement insbesondere des Schulleitungsteams, das sich zuletzt z.B. in vielen Sitzungen für den Start eines Schulanbaus eingesetzt hatte.

Die von Frau Wildemann geleitete Plattdeutsch-AG trug auf Plattdeutsch den Text von „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ vor, bevor die Schulband „Jingle bells“ spielte und die ganze Halle zum Mitsingen brachte.

Frau Pelke bedankte sich im Anschluss bei den inzwischen über 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die als Lehrkräfte, Lernhelfer, in der OGS oder ÜMI zum Gelingen der pädagogischen Arbeit beitragen. Ganz besonders dankte sie Schulsekretärin Sigrid Groteguth und Hausmeister Ludger Heuckmann, die als „Urgesteine“ und „gute Seelen“ ganz wichtig für die täglichen Abläufe sind. Für Herrn Heuckmann war dies allerdings tatsächlich die letzte Weihnachtsfeier, bevor er im Sommer in den verdienten Ruhestand geht.

Die 4. Klasse spielte anschließend toll verkleidet das lustige Gedicht „Der Weihnachtsmann ohne Mütze“, bevor der dritte Jahrgang das traditionelle Krippenspiel aufführte.
Angeleitet von den Klassenlehrerinnen Julia Elberich und Anna Siemann hatten die Mädchen und Jungen seit Wochen ihr Stück „Das Geschenk der kleinen Engel“ geprobt. Darin will ein kleiner Engel den Menschen die frohe Botschaft von der Geburt Jesu den Menschen schenken, muss aber feststellen, dass zunächst niemand sie hören will, weil Zeit oder Hoffnung fehlen. Natürlich klappte es am Ende aber doch noch, und die Kinder bekamen großen Applaus für ihre gelungene Vorführung.

Mit dem weihnachtlichen Segen durch Pastoralreferent Sebastian Bause – der noch ein spontanes Geburtstagsständchen bekam – sowie dem gemeinsamen Lied „Oh du fröhliche“ mit Frau Elberich an der Klarinette klang die Weihnachtsfeier stimmungsvoll aus, bevor Frau Pelke Kinder, Eltern und Mitarbeiter in die wohlverdienten Weihnachtsferien entließ.

Das Team der DWS wünscht allen eine frohe und friedliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in das Jahr 2024!

Adventssingen

Jedes Jahr im Advent schmückt unser Hausmeister Ludger Heuckmann den Haupteingangsbereich mit einem schönen Tannenbaum. Auch die Krippe ist in diesem Jahr dort aufgebaut, als direkter Blickfang, so dass man beim Betreten der Schule sofort in eine besonders schöne, adventliche Stimmung eintauchen kann.

Um diese besondere Atmosphäre zu würdigen und sich auf die Vorweihnachtszeit einzustimmen, trafen sich die Kinder der DWS mit ihren Lehrkräften an zwei Montagmorgenden zu einem kleinen „Adventssingen“, zunächst die Klassen 3 und 4, an der Gitarre begleitet von Frau Elberich. Eine Woche später hatten dann Jahrgang 1 und 2 die Gelegenheit, begleitet von Herr Mühlmann einige adventliche Lieder zu singen und Baum und Krippe zu betrachten.

English Christmas im Religio-Museum Telgte (Klasse 4)

Am 8. Dezember fuhr das 4. Schuljahr mit dem Bus ins Krippenmuseum nach Telgte. Mrs. Dreher begrüßte die Kinder auf Englisch und erklärte ihnen, dass das Museum zwar in Deutschland liege, das große Kaminzimmer aber für die nächste Stunde in England sei. Hier feierten die Kinder mit ihrer Klassenlehrerin Frau Lohmann eine Christmas-Party. Zunächst wurde der Raum traditionell dekoriert. Dafür bastelten die Kinder mit Hilfe vorbereiteter Papierstreifen eine ziemlich lange „paper chain“, die quer durch das Zimmer gehängt wurde.

Anschließend stellte Mrs. Dreher weitere typische Elemente der englischen Weihnacht vor, z.B. den „christmas cracker“ mit einem kleinen „present“, einem „paper hat“ und einem „joke“. Sie erzählte, dass in England nicht der Weihnachtsmann die Geschenke bringt, sondern „Father Christmas“, der durch den Schornstein („chimney“) in die Häuser kommt. Also hängten die Kinder ihre mitgebrachten Socken an den Kamin, damit Father Christmas sie auch beschenken konnte. Zur Stärkung für ihn und sein Rentier Rudolph stellten die Kinder einen Teller mit „mince pie“, ein Glas Sherry und etwas Heu bereit.

Nun erhielt die Klasse eine kurze Führung durch das bekannte Krippenmuseum, bei der zum Jubiläum des Westfälischen Friedens und nicht zuletzt aus aktuellem Anlass besonders das Thema Frieden eine große Rolle spielt.

Als die Kinder nach der Führung ins Kaminzimmer zurückkehrten, hatte Father Christmas tatsächlich die Socken mit kleinen Geschenken gefüllt!

Nachdem einer lustigen Weihnachtskarten-Rallye spielte Mrs. Dreher mit der Klasse zum Schluss noch ein beliebtes Spiel, bei dem es darum ging, ein Geschenk zu Musik herumzugeben und bei Musik-Stopp auszupacken. Schnell hatten die Kinder erkannt, dass unter jeder Schicht eine weitere wartete, und jedes Mal gab es eine kleine Aufgabe, z.B. ein englisches Weihnachtslied singen. Am Ende kam doch noch ein Kästchen mit Süßigkeiten für alle zum Vorschein und die Kinder konnten zufrieden nach Hoetmar zurückkehren.

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