Schulplanetarium

Im Rahmen der Nachhaltigkeits-Projektwoche gab es an der DWS eine besondere Aktion: Das „Schulplanetarium“ kam zu Besuch!

Es besteht aus einer aufblasbaren Kuppel, in deren Innerem ein Projektor den Sternhimmel und vieles andere auf die Kuppel zaubert! Für viele Kinder war es sogar der erste Besuch in einem Planetarium überhaupt, so dass sie sehr gespannt waren.

Ramon Stallmeier begrüßte jede Gruppe von etwa 45 Kindern und führte durch das jeweilige Programm. Während die Kinder gemütlich auf Matten lagen und in den „Himmel“ schauten, ging es natürlich ging um die Planeten und unser Sonnensystem, auch die Mondlandung wurde thematisiert – wie selbstverständlich auch die Einzigartigkeit unseres Planeten Erde, dessen Lebensbedingungen wir Menschen unbedingt bewahren und schützen müssen!

Außer sämtlichen Kindern der DWS kam auch der Kindergarten in den Genuss einer Vorführung – und auch zahlreiche Eltern und Geschwisterkinder nahmen das Angebot am Nachmittag so zahlreich an, dass mehrere Zusatzvorstellungen gebucht werden konnten.

Das war eine tolle Aktion – ein herzlicher Dank geht auch an den Förderverein, der die vollständigen Eintrittskosten für die Schulkinder übernommen hat!

Besuch der „Informatik-Lernlandschaft“ im Lau (Jahrgang 3/4)

Der Verein „Phänomexx“ unterstützt seit 2006 das kindgerechte Vermitteln naturwissenschaftlicher Inhalte und Themen in der alten Zeche in Ahlen.

Seit drei Jahren wird in den Räumlichkeiten des Laurentius-Gymnasiums in Warendorf für einige Wochen eine „Lernlandschaft“ aufgebaut, bei der Kinder an über 20 Stationen aktiv zum Thema „Informatik“, also der Wissenschaft der Computer forschen und lernen konnten.

Eigenlich ist das Angebot auf die Klasse 4 ausgerichtet, aber auch die Kinder des 3. Jahrgangs hatten viel Interesse, so dass die jahrgangsgemischten Klassen selbstverständlich gemeinsam nach Warendorf ins Laurentianum fuhren.
Zur Vorbereitung hatten sich die Mädchen und Jungen zuvor mit den Einführungsseiten des vorher gelieferten Arbeitsheftes beschäftigt. Auch wenn sie auf diese Weise schon mal eine grobe Ahnung von „binären Zahlen“ und dem „ASCII“-Code hatten, kam das Thema vielen Kindern doch noch sehr kompliziert und schwierig vor.

Das änderte sich schnell, als es an die konkreten Stationenarbeit ging. Mehrere Schülerinnen und Schüler des Laurentianums begrüßten die Kinder nicht nur herzlich, sie standen auch in jedem der zwei Arbeitsräume als kompetente und geduldige Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Kinder durchschauten schnell die verschiedenen Aufgabenstellungen in den Bereichen „Mathematik/binäre Zahlen“, „Hardware/Software“, „Pixel“ und „Robotik“ und kamen in aller Regel gut zurecht. Dabei bewährte sich die Aufteilung nach Mädchen-Jungen-Duos, bzw. 3. und 4. Jahrgang.

Fast drei Stunden verbrachten die Kinder an den Stationen, wo sie Nachrichten per „ASCII“-Code verschickten oder sich ein Armband mit ihren Initialen als „Bytes“, dargestellt durch bunte Perlen, basteln konnten. Genau wie ein Computer mussten Figuren oder Zahlen nach der Größe sortiert werden, oder die „Ausgabe“ musste Fragen beantworten, die von der „Eingabe“ kamen. Ebenfalls beliebt waren die unterschiedlichen Roboter, für die z.B. der richtige Fahrweg programmiert werden musste.

So verging die Zeit wie im Flug, und am Ende verabschiedeten sich die Hoetmarer Schülerinnen und Schüler zufrieden und stolz von ihren Helfern – und bekamen als „Belohnung“ sogar noch eine kleine Stärkung.

Auch wenn wohl nicht alle Kinder nun ein Informatik-Studium aufnehmen werden, haben sie durch die anschaulichen Stationen zumindest einen Einblick erhalten und konnten sich aktiv mit der komplexen Thematik auseinandersetzen.

 

Nikolausfeier

„Heut‘ ist Nikolaus-Abend da!“ konnten die Kinder der DWS zu Recht singen – denn in diesem Jahr fand die Nikolausfeier tatsächlich schon am 5. Dezember statt.

Nach einem schönen Gottesdienst in der St. Lambertuskirche trafen sich alle in der Aula, wo der heilige Mann nicht lange auf sich warten ließ und zu „Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“ einzog.

Konrektor Matthias Riediger begrüßte ihn herzlich und übergab sofort an Malea, die mutig ganz allein „Lasst uns froh und munter sein“ auf dem Klavier vorspielte. Lina trug das „Nikolaus-ABC“ vor und bekam anschließend sogar selbst noch ein Ständchen, gemeinsam mit Max, weil beide am heutigen Tag Geburtstag hatten!
Alle Kinder des gelben Lernhauses sangen gemeinsam „Kling Glöckchen“ und lauschten den Worten des Nikolaus, die er in seinem goldenen Buch für sie aufgeschrieben hatte.

Mit dem roten Lernhaus ging es weiter: Klara spielte „Guter, braver Nikolaus“ auf der Blockflöte und Lara „In der Weihnachtsbäckerei“ auf dem Klavier, bevor alle Kinder „Lasst uns froh und munter sein“ schmetterten.

Frau Orthaus präsentierte mit ihrer Ukulelen-AG das Lied „Last christmas“, anschließend trugen Kinder des blauen Lernhauses das lustige Gedicht „Der Nikolausabend“ vor.

Alle Klassen der Lernhäuser erhielten neben dem Nikolausbrief auch noch ein Geschenk für die ganze Klasse, unterstützt vom Förderverein.

Natürlich verteilte der Nikolaus auch wieder die traditionellen Stutenkerle, die in diesem Jahr besonders groß und lecker waren.

 

Adventsradio Folge 1 (gelbes Lernhaus)

Neben dem montäglichen Adventssingen gibt es jeden Dienstag in der Frühstückspause eine Folge des „DWS Adventsradios“ – jedes Lernhaus gestaltet einige Minuten mit Liedern und Texten.

Den Anfang machte das gelbe Lernhaus: Nach der Signalmelodie durch eine kleine Spieluhr lasen einige Kinder der Adlerklasse lustige adventliche Witze vor, die „Großen“ von der Eulenklasse schmetterten zwischendurch jeweils eine Strophe von „Kling Glückchen“.

Hier kann man sich die „Sendung“ anhören, viel Vergnügen!

 

Ausflug nach Freckenhorst in die Bücherei

Die Jahrgänge 3/4 der drei Lernhäuser waren in dieser Woche jeweils an einem Vormittag in der Freckenhorster Bücherei zu Gast.

Dazu haben Lana und Leonie aus dem gelben Lernhaus einen Bericht geschrieben:

Am Mittwochmorgen ist die 3/4c nach Freckenhorst in die Bücherei gefahren. Vor der Bücherei haben wir ein Gruppenfoto gemacht.

Frau Termeer hat uns in die Bücherei geführt. In einem Raum durften wir unsere Sachen ablegen und Schuhe ausziehen. Dann hat Frau Termeer uns „Sitzkekse“ gegeben. Die sollten wir auf den Kopf setzen und bis zur Spieleecke balancieren. Dort haben wir das Büchereilied gesungen.

Danach hat uns Frau Termeer Buchstaben gegeben, die wir hochhalten mussten, während wir das Alphabet aufgesagt haben. Anschließend haben wir uns nach dem Alphabet geordnet.

Wir haben uns in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe hat einen Stapel Bücher bekommen. Diese Bücher mussten wir mit dem Sitz Keks auf dem Kopf in die richtigen Regale einordnen. Danach sind wir in den Kreis gegangen und haben noch einmal das Büchereilied gesungen.

Frau Termeer hat uns ein Buch vorgelesen. Dazu hat sie große Bilder hochgehalten, die (Praktikant) Pascal hochgehalten hat. Zum Schluss durften wir uns noch umgucken. Manche Kinder haben sich auch Bücher ausgeliehen.

Goldene Schallplatte für Herrn Mühlmann

Vor zwei Jahren war „Komet“ von Udo Lindenberg und Apache 207 ein riesiger Erfolg, der zahlreiche Rekorde in den deutschen Charts gebrochen hat. Da lag es für den damaligen Klassenlehrer Michael Mühlmann nahe, den Song als Abschiedslied seiner Klasse 4 umzutexten. Aus „Komet“ wurde „Komm mit“, der Schauplatz wurde von der Hafenbar in den Klassenraum verlegt und natürlich gehen die Kinder „größer als wir gekommen sind“.
Herr Mühlmann nahm das Lied zu Hause in einer kindgerechten Tonlage auf und fertigte zu Übungszwecken auch ein Text-Video an, das er bei Youtube hochlud.

Damit hatte er offensichtlich einen Nerv getroffen – wahrscheinlich aufgrund der großen Bekanntheit der Liedvorlage und des ständig vorhandenen Bedarfs nach gut singbaren Abschiedsliedern stiegen die Klickzahlen täglich höher! Zahlreiche andere Lehrkräfte waren bei Youtube auf das Video gestoßen und wollten dieses Lied auch mit ihrer Klasse aufführen, in ganz Deutschland und sogar Österreich und der Schweiz. Und das nicht nur im Jahr 2023 – ein Jahr später waren Interesse und Reichweite sogar noch größer! Das ging soweit, dass Katrin Viehmeyer, ehemalige Lehrerin an der DWS und mittlerweile in München ansässig, ebendort bei einer Schulveranstaltung zufällig das Lied ihres früheren Kollegen aus Hoetmar hörte!

Nach fast genau zwei Jahren wurde nun bei den Klickzahlen ein echter Meilenstein „geknackt“ – über 500000 Mal wurde das Video aufgerufen! Dieser tolle Erfolg blieb auch Schulleiterin Ilka Pelke nicht verborgen – sie überraschte Herrn Mühlmann beim Sommerfest des Teams mit einer „Goldenen Schallplatte“ und vielen lobenden und anerkennenden Worten. Dabei zitierte sie auch aus den oft sehr emotionalen Kommentaren unter dem Video.

Herr Mühlmann zeigte sich sehr gerührt von der wunderbaren Geste der Wertschätzung und freute sich, dass sein kleiner Einfall nun schon so vielen Kindern den Abschied von der Grundschule verschönert hat. Und natürlich ruht er sich nicht nur auf dem Erfolg aus – gerade erst hat er für seinen Sohn zum Kita-Abschied den Hit „APT.“ umgetextet. Von den Klickzahlen von „Komm mit“ ist diese Version allerdings noch sehr weit entfernt.

Verabschiedung der Klasse 4

Mit einer kurzweiligen Feier wurden am letzten Schultag vor den Sommerferien die Kinder des vierten Jahrgangs verabschiedet. Nach einem stimmungsvollen Gottesdienst mit Pastoralreferent Sebastian Bause und Pfarrer Stefan Döhner wurden die Kinder, Eltern und Klassenlehrerinnen wie immer mit dem bunten Spalier auf dem Schulhof empfangen.

Bei bestem Wetter trafen sich alle auf der grünen Pause, wo Schulleiterin Ilka Pelke Kinder, Gäste und das ganze Team herzlich begrüßte. Mit dem „DWS“-Song, begleitet von Herrn Mühlmann, ging es los, bevor die Klasse 1b mit Frau Brandt den „Katzentatzentanz“ vorführte – mit lustigen Kostümen und ganz viel Freude.

Die Kinder der Plattdeutsch-AG von Mechthild Wildemann trugen sehr sicher die Gedichte „Dat Pöggsken“ und „De Sniegel“ vor, bevor die Klasse 2a das schöne Lied „Ein guter Freund ist wichtig“ sang.

Konrektor Matthias Riediger bedankte sich bei Tanja Recker und Neringa Elbracht für ihren Dienst als Verkehrshelferinnen, wodurch sie viele Jahre den Kindern eine sichere Überquerung der Straße ermöglicht hatten.

Dann kamen die rund 40 Mädchen und Jungen der beiden vierten Klassen nach vorne und sangen mit viel Gemeinschaftsgefühl ihr Abschlusslied „Die vier Jahre gehen zu Ende“ – für den tollen Vortrag gab es kräftigen Applaus!

Die Schulpflegschaftsvorsitzende Christina Schlichtmann beglückwünschte die Kinder zu allem, was sie in den vergangenen vier Jahren geschafft hatten und wünschte ihnen für die Zukunft viel Glück.

„Wir sagen euch tschüss“ sangen zum Schluss die beiden dritten Klassen mit allen gemeinsam – denn nun hieß es wirklich Abschied nehmen, ebenso wie von Bufdi Henri Leuer.

Die unteren Jahrgänge gingen noch einmal in ihre Klassen, während die Klassenlehrerinnen Julia Elberich und Anna Siemann sich bei ihren Klassen für die schöne Zeit bedankten. Auch von Seiten der Eltern und Kindern gab es natürlich viel Anerkennung und Dankbarkeit für den großen Einsatz der beiden Lehrerinnen, außerdem auch für Sabine Koers, die ebenfalls viele Stunden im Jahrgang tätig gewesen war. Kein Wunder, dass es in diesem Moment sehr emotional wurde.
Wie jedes Jahr hatten die Kinder „Schatzkisten“ gebastelt, die von Frau Elberich und Frau Siemann mit Erinnerungsstücken, Bildern und Texten aus der Grundschulzeit gefüllt worden waren.
Viele schauten sofort hinein und zeigten sich gegenseitig ihre Funde, während die Eltern bei einem kleinen Umtrunk noch ein bisschen den Abschied ausklingen lassen konnten. Oder sie lasen die extra angefertigte „Abschlusszeitung“.
Und auch die ÜMI-Kräfte Sandra Leuer und Marie Jungmann verteilten liebevoll verpackte Stifte mit guten Wünschen.

Das Team der DWS wünscht allen Kinder der Klasse 4 tolle Ferien und einen erfolgreichen Start an der weiterführenden Schule!

Besuch in der Pfarrbücherei (Klasse 2)

Viele Kinder nutzen gerne die Schülerbücherei an der DWS – es gibt aber in Hoetmar auch noch die Pfarrbücherei im Pfarrheim.

Dorthin gingen am Freitag zuerst die Kinder der Klasse 2a, nach der großen Pause die Kinder der 2b, begleitet von ihren Klassenlehrern Herrn Riediger und Herrn Mühlmann sowie Frau Peters.

Empfangen wurden sie von Frau Engbert, Frau Winzer, Frau Venns und Frau Wildemann, die die Klassen sofort in drei Gruppen aufteilten. Zwei Gruppen konnten Fragen zur Bücherei stellen und verschiedene Spiele ausprobieren, die dritte Gruppe bekam einen Fragebogen und musste damit die Bücherei erkunden. So stellten sie fest, dass man außer Büchern auch Tonies, Spiele und CDs ausleihen konnte. Außerdem lernten sie vieles darüber, wie ein Buch aufgebaut ist, wo der Name des Autors steht und was Kapitel sind.

Natürlich wechselten sich die Gruppen ab, so dass die zwei Stunden schnell vorbei waren. Allen Kindern hatte es sehr gut gefallen, und viele wollten auf jeden Fall bald wiederkommen und sich selbst etwas ausleihen.

80. Todestag von Dechant August Wessing

Das Gedenken an Dechant August Wessing spielt an unserer Schule eine wichtige Rolle – nicht nur ist sie nach ihm benannt, sein mutiger Einsatz für Nächstenliebe und gegen blinden Hass auf Menschen anderer Nationalität ist in der heutigen Zeit immer noch ein eindringliches Vorbild.

Am 4. März 1945 starb Dechant Wessing im Konzentrationslager Dachau, nachdem er wegen „Feindbegünstigung“ verhaftet und verurteilt worden war: Er hatte für ein ukrainisches Mädchen eine Winterjacke anfertigen lassen und war dafür verraten worden.

In einem Gedenkgottestdienst, an dem alle Kinder und Mitarbeiter der Dechant-Wessing-Schule teilnahmen und zu dem auch Eltern und weitere Gäste eingeladen waren, erinnerten Pastoralreferant Sebastian Bause und Pastor Stefan Döhner an August Wessing und seinen Mut. Die Kinder der Klasse 4b hatten mit ihrer Religionslehrerin Johanna Brandt Texte vorbereitet, in denen sie seine Geschichte anschaulich darlegten. Außerdem konnten die Kinder bei einem Quiz beweisen, dass sie gut zugehört hatten. Und weil alle tatsächlich sehr aufmerksam und still den Texten gefolgt waren, hatten sie keine Schwierigkeit, mit den vorbereiteten roten und grünen Karten eine falsche oder richtige Aussage zu erkennen.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch eine Gedenkfeier am Stolperstein, den der Künstler Gunter Demnig 2016 vor August Wessings früherem Wohnhaus an der Sendenhorster Straße 1 verlegt hat. Viele Gäste hatten sich dazu eingefunden, neben Kindern und Mitarbeitern der DWS auch zahlreiche Eltern, Hoetmarer Bürger, die ehemalige Schulleiterin Dr. Karin Meendermann, der langjährige Hausmeister Ludger Heuckmann sowie Vertreter aus der Lokalpolitik.
Schulleiterin Ilka Pelke dankte allen für ihr Kommen und begrüßte besonders Matthias M. Ester mit seiner Frau Magdalene Knepper. Er hatte sich für die Verlegung des Stolpersteins eingesetzt. Bürgermeister Peter Horstmann zeigte sich bewegt von der Anteilnahme der Kinder am Schicksal Dechant Wessings und betonte die Aktualität seines Beispiels und die Wichtigkeit des Gedenkens.
Dorothee Nottebaum erinnerte zum einen an die Vorgeschichte und die Verlegung des Stolpersteins, berichtete aber auch von der Verhaftung August Wessings, die von den damaligen Nachbarn vom Hof Tillkorn beobachtet worden war.
Wie sehr die Kinder von August Wessing beeindruckt waren, zeigten Ella, Klara und Amy, die im Rahmen der Projektwoche zu seinem Leben geforscht und ihm persönliche Briefe geschrieben hatten.
Die Kinder der Klasse 4 legten als Zeichen der Würdigung und Erinnerung weiße Rosen am Stolperstein nieder.
Zum Abschluss sangen alle das von Musiklehrer Michael Mühlmann geschriebene „Friedenslied“, bevor alle eingeladen waren, sich die Ergebnisse der Friedens-Projektwoche in der DWS anzuschauen.

Schon am Eingang wurden die Besucher von dem großen Friedens-Banner empfangen, in der Bücherei konnte man auf Stellwänden und Tischen Informationen über die Arbeit der verschiedenen Gruppen bewundern. Leonard, Katharina und Malea aus der zweiten Klasse standen außerdem als Helfer bereit, vor allem um die Handhabung der Tablets zu erklären. Denn mehrere Gruppen hatten kleine Filme aufgenommen und damit ihre Ergebnisse dokumentiert.

Am Abend soll es dann noch einen weiteren Gottesdienst sowie einen Fackellauf zum Stolperstein geben.

Nikolausfeier

Der Nikolaustag am 6. Dezember ist auch an der DWS in jedem Jahr etwas Besonders.

Nach einem stimmungsvollen Gottesdienst in der St. Lambertuskirche trafen sich alle Kinder und Lehrkräfte in der Aula, wo Hausmeister Daniel Arens schon früh um 5.20 Uhr begonnen hatte. Bestuhlung und Bühne vorzubereiten, so dass alles im festlichen Licht erstrahlte.

Zu dem Lied „Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“ kam der heilige Mann tatsächlich höchstpersönlich in die Aula, wo er von den Gitarrenspielern Lennard, Laura und Miriam empfangen wurde, die „Jingle bells“ vorspielten. Aber auch jede Klasse hat einen Beitrag vorbereitet.

Der zweite Jahrgang machte den Anfang mit dem „Bratapfel-Rap“, es folgte die Klasse 1 mit „Lasst uns froh und munter sein“, begleitet mit Boomwhackers.
Jahrgang 3 hatte das schöne Lied „Der kleine Stern“ eingeübt, während die 4. Klasse das bekannte Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ von James Krüss gekonnt vortrug.

Der Nikolaus bedankte sich für die Vorträge und las für jeden Jahrgang aus seinem goldenen Buch passende Briefe vor, die er sehr anteilnehmend kommentierte. Außerdem überreichte er jeder Klasse ein eigenes Geschenk.

Die beiden Nicos der Schule durften sich an ihrem Namenstag damit abwechseln, seinen Stab zu halten.

Zum Schluss gab es für alle Kinder und das ganze Team einen Stutenkerl, gespendet vom Förderverein.

 

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