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Bericht über die Klassenfahrt der Klassen 3a und 3b zur Burg Altena im Sauerland

Vom 11. – 13. Juni 2025 machten die Klassen 3a und 3b eine aufregende Klassenfahrt ins Sauerland. Das Ziel war die beeindruckende Burg Altena, in der sich die erste Jugendherberge Deutschlands befindet. Schon die Ankunft auf der Burg war ein echtes Highlight – wer kann schon von sich sagen, einmal auf einer echten Ritterburg geschlafen zu haben?

Das Wetter und die Stimmung waren von Anfang an richtig gut. Alle Kinder waren aufgeregt und gespannt auf die kommenden Tage. In der Jugendherberge wohnten die Jungen und Mädchen jeweils gemeinsam in Zimmern, was den Zusammenhalt noch mehr gestärkt hat.

Nachdem wir am ersten Tag die Zimmer bezogen haben, erkundeten wir die Burg und machten eine ganz schön anstrengende Wanderung auf einen nahegelegenen Berg. Dabei wurde eine spannende Schatzsuche veranstaltet, bei der wir Rätsel lösen und Hinweise finden mussten. Am Ende wartete eine kleine Überraschung auf uns – der „Schatz“, indem sich für jedes Kind etwas zu Trinken und ein Spiel befand.

An den folgenden Tagen nahmen wir an verschiedenen Workshops teil. Frau Pelke zeigte uns, welche Bewegungen man beim Fechten macht und wie wir den selbstgebastelten Degen richtig halten müssen. Das hat Spaß gemacht! Außerdem bemalten und beklebten wir Holzschwerter, stellten mittelalterlichen Schmuck und Spiele her, die schon die Ritterkinder damals gespielt haben.

Weiterhin haben wir das Rittermuseum, das sich direkt in der Burg befindet, besucht. Die Führung war richtig spannend und es gab unheimlich viel zu sehen und zu erleben. Wir lernten die sieben ritterlichen Tugenden kennen und mussten dazu Aufgaben erfüllen. Zum Schluss wurden wir in der Kapelle sogar feierlich zum Ritter geschlagen.

Ein weiteres Highlight war nach einem lustigen Discoabend die Nachtwanderung durch den Wald rund um die Burg. Es war zwar ein bisschen gruselig, aber auch richtig spannend. Im Anschluss waren wir alle so müde – aber geschlafen wurde trotzdem wenig, denn in den Zimmern wurde noch lange erzählt – und „The Queen oft the night“ war noch da 😉!

Auf dem Nachhauseweg legten wir noch einen Stopp in der Dechenhöhle ein. Die Tropfsteine und die geheimnisvolle Atmosphäre tief unter der Erde faszinierten uns alle sehr.

Die Klassenfahrt zur Burg Altena war eine tolle Erfahrung, die wir sicher nie vergessen werden. Auch wenn wir wenig geschlafen haben, war es eine Klassenfahrt voller Spaß, Abenteuer und Gemeinschaft.

 „Als erstes sind wir mit dem Bus zur Burg gefahren. Dort mussten den Koffer das letzte Stück den Berg hochziehen, das war anstrengend. Als wir oben waren, haben wir gefrühstückt. Danach durften zuerst die Mädchen in ihr Zimmer, danach die Jungs. Das Zimmer war groß. Jeder konnte sich ein Bett aussuchen und es beziehen.

Jeden Tag haben wir „verstecken-freischlagen“ gespielt, das war lustig und cool. Am Mittwoch sind wir zu einem Sportplatz gewandert. Dort haben wir Kuchen gegessen und Spiele gespielt. Anschließend haben wir eine Schatzsuche gemacht.

Am Donnerstag wurden wir zum Ritter geschlagen. Vorher mussten wir sieben Aufgaben machen, das war alles toll! (Thilo)

Neujahrsgruß

Liebe Schulgemeinschaft,

das neue Jahr hat begonnen – und mit ihm ein frischer Start voller Möglichkeiten, Herausforderungen und Chancen. Wir hoffen, dass Sie und Ihre Familien die Feiertage genossen haben und erholt ins Jahr 2025 gestartet sind.

Gemeinsam mit Ihren Kindern freuen wir uns auf ein spannendes, lehrreiches Jahr voller kleiner und großer Erfolgserlebnisse.

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein gesundes, glückliches und erfolgreiches neues Jahr! Möge 2025 für uns alle ein Jahr des Wachstums, der Zufriedenheit und der Gemeinschaft werden.

Das Team der Dechant-Wessing-Schule

Am 19. Februar stellt Verena Friederike Hasel ihr Buch „Das krisenfeste Kind“ in der DWS vor.

Am 19.02.2024 liest Verena Friederike Hasel aus ihrem Buch „Das krisenfeste Kind“

Schnitz AG: Kreative Entfaltung und handwerkliche Geschicklichkeit

Eine ganz besondere Arbeitsgemeinschaft gibt es in der Hoetmarer Dechant-Wessing-Schule: Mit einer Künstlerin wird geschnitzt.

 Hoetmar (gl) – Schnitzen, raspeln, sägen und schmirgeln – dank der von der Künstlerin Lisa Peterkord geleiteten Schnitz-Arbeitsgemeinschaft (AG) können die Kinder der Dechant-Wessing-Schule ihre kreativen Fähigkeiten entfalten und ihr handwerkliches Geschick weiter entwickeln – sogar in den Ferien.

Große Nachfrage bei Schülern

Einmal wöchentlich fährt Hausmeister Ludger Heuckmann mit dem Schulbulli jeweils acht Mädchen und Jungen zur gemütlichen Werkstatt von Lisa Peterkord nach Westkirchen. Die AGs sind aufgrund der großen Nachfrage immer ausgebucht. In den Weihnachtsferien kamen die Kinder sogar zu einem Extratermin zusammen.

Das Schnitzen ist nicht nur eine interessante Freizeitbeschäftigung, sondern fördert auch die feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder. Durch das Arbeiten mit Schnitzwerkzeugen werden die Hand-Augen-Koordination sowie die Geschicklichkeit der Hände verbessert. Hochkonzentriert und mit viel Spaß sind die Kinder bei der Sache und so entstehen schnell ansprechende Figuren und kleine Kunstwerke. Kleine Mäuschen, tanzende Turner oder sogar eine ganz Krippe waren schon dabei.

Vor dem Start Regeln geklärt

Umsichtig und mit einem guten Blick für die notwendigen Arbeitsschritte planen die Kinder bereits die nächsten Projekte, die immer detailreicher werden. „Es macht total viel Spaß zu sehen, dass man aus einem Stück Holz so etwas Schönes selber schnitzen kann“, berichtet Sofia begeistert. Beim Schnitzen müssen die Kinder ihre Aufmerksamkeit auf das jeweilige Werkstück richten und sich auf die feinen Details konzentrieren.

Sichtbare Fortschritte beflügeln die Kinder in der Schnitz-AG zu kleinen Kunstwerken. Stolz präsentiert Daniela ihren selbstgeschnitzten Turner.

„Bevor wir angefangen haben, haben wir die Regeln geklärt: Schön vorsichtig und rücksichtsvoll müssen sich die Kinder in der Werkstatt bewegen, da die Werkzeuge zum Teil sehr scharf sind“, erklärt Lisa Peterkord. Passiert ist bisher nichts, wofür nicht ein kleines Pflaster gereicht hätte. Beim gemeinsamen Gestalten von Holzprojekten lernen die Schülerinnen und Schüler, Ideen auszutauschen, zusammenzuarbeiten und sich gegenseitig zu unterstützen. Dies fördert nicht nur die Teamarbeit, sondern stärkt auch das Selbstbewusstsein der Kinder, wenn sie stolz ihre selbst geschaffenen Kunstwerke präsentieren können.

Positive Auswirkung auf Entwicklung

Die Hoetmarer Grundschule will mit dem Angebot der Schnitz-AG zur emotionalen und sozialen Entwicklung der Kinder beitragen. Eltern, Lehrkräfte und Kinder sind gleichermaßen begeistert von diesem Angebot. Die positiven Rückmeldungen und die sichtbaren Fortschritte der Kinder zeigen, dass diese Initiative nicht nur handwerkliche Fertigkeiten fördert, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung der Kinder leistet.

Schulleiterin Ilka Pelke ist beeindruckt von den positiven Auswirkungen der Schnitz-AG, die im Rahmen des Landesprogramms „Kultur und Schule“ gefördert wird. Sie betont dabei die Wichtigkeit von kreativen Angeboten neben dem regulären Unterricht. Handwerkliche und kreative Angebote ermöglichten es den Kindern, ihre Persönlichkeit zu entfalten und ihre individuellen Stärken zu entdecken, ist Pelke überzeugt. „Wir sind sicher, dass diese Aktivität nicht nur die schulischen Leistungen, sondern auch das allgemeine Wohlbefinden der Schülerinnen und Schüler positiv beeinflusst“, sagt die Schulleiterin.

Artikel aus „Die Glocke“ vom 04. Januar 2024

 

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