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Besuch bei den Schafen (Klasse 1a)

Im Morgenkreis der Klasse 1a erzählte Emily, dass ihre Schafe kleine Lämmer bekommen hatten. Das nahm die „Schafklasse“ selbstverständlich zum Anlass, diese zu besuchen.

Bei schönstem Wetter liefen sie mit ihrer Klassenlehrerin Frau Lohmann sowie mit Frau Groteguth und Frau Kilanowski los. Dort angekommen wurden sie von Emilys Oma begrüßt, die den Kindern die Schafe und ihre Lämmer zeigte. Sie erfuhren, dass die Lämmer zunächst nur bei ihrer Mutter bleiben müssen, damit sie ihr Lamm in der Herde wiedererkennt. Mit Begeisterung streichelten die Kinder vorsichtig die Tiere und leisteten auch den Hühnern auf der Hühnerwiese Gesellschaft.
Auf der Weide konnten sie noch Fußball spielen und wurden von Frau Borgmann sogar noch mit Plätzchen versorgt.
Zum Schluss wurde zur Erinnerung ein Klassenfoto gemacht. Die Klassensprecher Lotte und Henry bedankten sich im Namen der Klasse bei Frau Borgmann und dann ging es zurück zur Schule.

Das war ein sehr kurzweiliger und schöner Ausflug, an den die Klasse gerne zurückdenken wird.

Vorlesetag mit den zukünftigen Erstklässlern

Mit Spannung wurde am Donnerstag der erste Besuch der zukünftigen Erstklässlerinnen und Erstklässler an der Dechant-Wessing-Schule erwartet. Die Klasse 4a hatte sich in vier Gruppen jeweils ein Bilderbuch ausgesucht und fleißig geübt, wie man dieses am besten vorliest. Auch kleine Bewegungsspiele oder Fragen zum Buch hatten sie sich ganz selbstständig überlegt.
Die Vorschulkinder hörten sehr interessiert zu und waren begeistert von den Vorlesekünsten und dem Programm der Viertklässler.
Jetzt freuen sich alle auf den nächsten Besuch im April. Dann wird die Klasse 4b vorlesen. Ob es dann auch wieder Geschichten über Zilly die Zauberin, Jim Knopf und Familie Müllers Familiendrachen zu hören gibt?

80. Todestag von Dechant August Wessing

Das Gedenken an Dechant August Wessing spielt an unserer Schule eine wichtige Rolle – nicht nur ist sie nach ihm benannt, sein mutiger Einsatz für Nächstenliebe und gegen blinden Hass auf Menschen anderer Nationalität ist in der heutigen Zeit immer noch ein eindringliches Vorbild.

Am 4. März 1945 starb Dechant Wessing im Konzentrationslager Dachau, nachdem er wegen „Feindbegünstigung“ verhaftet und verurteilt worden war: Er hatte für ein ukrainisches Mädchen eine Winterjacke anfertigen lassen und war dafür verraten worden.

In einem Gedenkgottestdienst, an dem alle Kinder und Mitarbeiter der Dechant-Wessing-Schule teilnahmen und zu dem auch Eltern und weitere Gäste eingeladen waren, erinnerten Pastoralreferant Sebastian Bause und Pastor Stefan Döhner an August Wessing und seinen Mut. Die Kinder der Klasse 4b hatten mit ihrer Religionslehrerin Johanna Brandt Texte vorbereitet, in denen sie seine Geschichte anschaulich darlegten. Außerdem konnten die Kinder bei einem Quiz beweisen, dass sie gut zugehört hatten. Und weil alle tatsächlich sehr aufmerksam und still den Texten gefolgt waren, hatten sie keine Schwierigkeit, mit den vorbereiteten roten und grünen Karten eine falsche oder richtige Aussage zu erkennen.

Im Anschluss an den Gottesdienst gab es noch eine Gedenkfeier am Stolperstein, den der Künstler Gunter Demnig 2016 vor August Wessings früherem Wohnhaus an der Sendenhorster Straße 1 verlegt hat. Viele Gäste hatten sich dazu eingefunden, neben Kindern und Mitarbeitern der DWS auch zahlreiche Eltern, Hoetmarer Bürger, die ehemalige Schulleiterin Dr. Karin Meendermann, der langjährige Hausmeister Ludger Heuckmann sowie Vertreter aus der Lokalpolitik.
Schulleiterin Ilka Pelke dankte allen für ihr Kommen und begrüßte besonders Matthias M. Ester mit seiner Frau Magdalene Knepper. Er hatte sich für die Verlegung des Stolpersteins eingesetzt. Bürgermeister Peter Horstmann zeigte sich bewegt von der Anteilnahme der Kinder am Schicksal Dechant Wessings und betonte die Aktualität seines Beispiels und die Wichtigkeit des Gedenkens.
Dorothee Nottebaum erinnerte zum einen an die Vorgeschichte und die Verlegung des Stolpersteins, berichtete aber auch von der Verhaftung August Wessings, die von den damaligen Nachbarn vom Hof Tillkorn beobachtet worden war.
Wie sehr die Kinder von August Wessing beeindruckt waren, zeigten Ella, Klara und Amy, die im Rahmen der Projektwoche zu seinem Leben geforscht und ihm persönliche Briefe geschrieben hatten.
Die Kinder der Klasse 4 legten als Zeichen der Würdigung und Erinnerung weiße Rosen am Stolperstein nieder.
Zum Abschluss sangen alle das von Musiklehrer Michael Mühlmann geschriebene „Friedenslied“, bevor alle eingeladen waren, sich die Ergebnisse der Friedens-Projektwoche in der DWS anzuschauen.

Schon am Eingang wurden die Besucher von dem großen Friedens-Banner empfangen, in der Bücherei konnte man auf Stellwänden und Tischen Informationen über die Arbeit der verschiedenen Gruppen bewundern. Leonard, Katharina und Malea aus der zweiten Klasse standen außerdem als Helfer bereit, vor allem um die Handhabung der Tablets zu erklären. Denn mehrere Gruppen hatten kleine Filme aufgenommen und damit ihre Ergebnisse dokumentiert.

Am Abend soll es dann noch einen weiteren Gottesdienst sowie einen Fackellauf zum Stolperstein geben.

Praktikum an der DWS

Regelmäßig besuchen Schüler oder Studenten unsere Schule für ein Praktikum – manchmal nur für einen Tag, manchmal für einige Wochen

In diesem Fall waren es gleichzeitig sechs Praktikantinnen und Praktikanten – darunter sowohl eine ehemalige Schülerin als auch zwei Kinder von Lehrkräften!

Um die persönliche Betreuung und Zuteilung der Praktikanten kümmert sich seit vielen Jahren sehr engagiert Renate Lohmann.

 

Karnevalsfeier

Hoch her ging es auch in diesem Jahr am Karnevalsfreitag in der DWS!

In allen Klassen wurde fröhlich und kunterbunt gefeiert, und natürlich ließ es sich auch der Hoetmarer Karnevalsprinz nicht nehmen, dabei zu sein! Prinz Josef I. von Dieselross und Jagdgeschoss wurde von seinem Gefolge nicht nur begleitet sondern standesgemäß auf einem Prinzenwagen gezogen!

Danach gab es in der Aula wieder ein unterhaltsames Programm, zu dem Schuleiterin Ilka Pelke die ganze Schule und den Prinzen begrüßte.

Den Anfang machte ein gemeinsamer Tanz zum „Roten Pferd“, bevor die Schulband unter Leitung von Michael Mühlmann mit „Dorfkinder“ für gute Stimmung sorgte.

Das Team der DWS hatte sich, anknüpfend an die unvergessliche Projektwoche, das Motto „Zirkus“ überlegt und präsentierte sich entsprechend verkleidet auf der Bühne.

Auch die Tanzgruppen des SC Hoetmar waren natürlich wieder fester Bestandteil der Feier – in diesem Jahr mit einer eigenen Gruppe für jeden Jahrgang!

Renate Lohmann hielt wie immer eine lustig gereimte Büttenrede, in der sie humorvoll auf das vergangene Jahr zurückblickte.

Schon Tradition ist ein freundschaftlicher Wettkampf zwischen dem Karnevalsprinzen und Kindern der Schule in verschiedenen Spielen. Dieses Mal galt es, mit einer Armbrust Getränkedosen abzutreffen. Manuel aus der 2. Klasse machte seine Sache hervorragend und räumte mit drei Schüssen alle sechs möglichen Treffer ab! Prinz Josef, obwohl passionierter Jäger, hatte zunächst Schwierigkeiten mit der Zielgenauigkeit, konnte aber am Ende noch mehrere Treffer setzen – nachdem die Schussdistanz ein wenig verringert worden war! 😉
Beim Bobby-Car-Rennen musste sich der Prinz mit Lilly aus Klasse 4 messen – und auch hier hatte die DWS die Nase vorn!

Der Prinz nahm es aber sportlich und bedankte sich bei der ganzen DWS für die tolle Feier! Natürlich trug er auch, unterstützt von seinem Elferrat, das Prinzenlied „Karneval“ (nach der Melodie von „Leef Marie“) vor.

Zum Schluss führte der Prinz noch die große Polonaise an, bevor alle Kinder zum Abschied noch ein kleines Tütchen mit Süßigkeiten, Bleistift und einem Geduldsspiel bekamen.

Hoetmar HELAU!

 

Projekttage zum Thema Frieden

Angesichts einer aktuell sehr unsicher wirkenden und von schweren Konflikten geprägten politischen Lage erschien es für das Team der DWS genau das Richtige, für die Kinder Projekttage zum Thema „Frieden“ durchzuführen.

10 unterschiedliche Gruppen standen zur Auswahl, alle Angebote waren jahrgangsübergreifend, wobei einige thematisch anspruchsvolle Themen sich eher an die höheren Jahrgänge richteten.

Dazu zählte die Nachforschung über das Leben von Anne Frank – die Kinder konnten Stationen ihres kurzen Lebens und die Bedeutung ihres Tagebuches kennen lernen.
Auch zum Namenspatron des Schule, Dechant August Wessing, wurde geforscht und eine digitale Dokumentation angelegt. Diese soll über QR-Code bald an vielen Stellen in der Schule abrufbar sein.
Mehrere Gruppen setzten sich anhand von Bilderbüchern mit dem Thema Frieden und Streitschlichtung auseinander, verbunden mit verschiedenen Bastel- und Malangeboten.
Über die Kinderrechte wurde ebenfalls intensiv gesprochen.
Eine Gruppe lernte zahlreiche deutsche und internationale Friedenslieder kennen und übte einige davon mit voller Besetzung ein, darunter auch das von Musiklehrer Michael Mühlmann zum Ukraine-Krieg komponierte „Friedenslied“.
Über die Schulgrenzen hinaus bewegte sich eine andere Gruppe und führte mit zahlreichen Hoetmarern Interviews zum Thema Frieden durch, unter Berücksichtigung der eigenen Biographie.
Als großes Zeichen für den Frieden erstellte eine Gruppe zudem ein riesiges Banner, bedruckt mit bunten Händen und verschiedenen Friedenssymbolen.

Drei Tage lang arbeiteten die Kinder jeweils vier Stunden in den Projektgruppen, bis sie sich am Donnerstag zum gemeinsamen Abschluss in der Aula trafen.
Dort stellten alle Gruppen ihre beeindruckenden Ergebnisse vor, das Friedensbanner bot den passenden optischen Rahmen und die Liedergruppe sorgte mit dem „Friedenslied“ und „99 Luftballons“ für Gänsehaut.

Am Dienstag, dem 4. März, wird es anlässlich des 80. Todestages von August Wessing eine Gedenkfeier an seinem Stolperstein geben.
Im Anschluss werden im Eingangsbereich der Dechant-Wessing-Schule die Ergebnisse der Projektwoche noch einmal für zwei Tage öffentlich ausgestellt.

100-Schultage-Fest (Klasse 1)

Am Donnerstag war es endlich so weit: Die Kinder der Klassen 1a und 1b haben ihre ersten 100 Schultage gefeiert.

Dabei setzten sich die Kinder in vielfältiger Weise mit der Zahl 100 auseinander.

So gestalteten sie Bilder mit 100 Wattestäbchenpunkten oder Fingerabdrücken, bauten einen Turm aus 100 Bausteinen und aus 100 Pappbechern, kreierten Kartenhäuser, bastelten 100er-Brillen und Kronen und sie schauten, wie weit 100 Schritte auf dem Schulhof sind. Hierbei zeigte sich, wie gut die Kinder der ersten Klassen im Team arbeiten können und wie sie zusammengewachsen sind.

Zum Abschluss gab es ein wohl verdientes Frühstück mit bunten und gesunden Spießen in den Klassen. Es war ein toller Vormittag, der die Vorfreude auf viele weitere schöne Schultage wachsen lässt.

Neue Bänke auf der Grünen Pause

Rechtzeitig, bevor demnächst der Frühling beginnt, ist die Grüne Pause um eine ebenso schicke wie gemütliche Sitzgruppe erweitert worden!

Hausmeister Daniel Arens hatte sie direkt nach Lieferung mit Hilfe einiger Kinder aus der ÜMI fix montiert und aufgestellt!

Wir freuen uns und hoffen sowohl auf warme Frühlingssonne als auch natürlich auf einen achtsamen Umgang mit den neuen Sitzbänken!

Zukunfts-Forum und Fortbildung mit Margret Rasfeld

Die Dechant-Wessing-Schule befindet sich zur Zeit in mehrfacher Hinsicht in einer Umbauphase:
Nicht nur räumlich mit dem bevorstehenden Neubau, sondern auch pädagogisch, mit der vollständigen Umstellung auf jahrgangsübergreifendes Lernen ab dem nächsten Schuljahr.

Ein solcher Schritt muss gut vorbereitet und geplant sein, um mit dem neuen Konzept sowohl den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden als auch den inhaltlichen Anforderungen zu entsprechen.
Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie Schule ganz allgemein den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen und die Kinder zukunftsfähig machen soll.

Um in diesem Prozess der Schulentwicklung nicht allein zu sein, haben sich mehrere Schulen zu einem engeren Austausch zusammengetan. Neben der DWS sind dies die Laurentiusschule und die Gesamtschule „Weiße Rose“ aus Warendorf sowie die Everwordschule aus Freckenhorst, aber auch die Wartburgschule Münster sowie die Münsterlandschule Tilbeck.

Die beiden Schulleiterinnen Ilka Pelke von der DWS und Kathrin Sellmeier von der Laurentiusschule hatten im Rahmen dieser Kooperation zu einem „Zukunfts-Forum“ in der Gesamtschule Warendorf eine echte Expertin eingeladen:
Margret Rasfeld hat jahrzehntelange Erfahrung als pädagogische Innovatorin. Als Schulleiterin hat sie gleich mehrere Schulen erfolgreich umgestaltet, sowohl in Essen als auch in Berlin, und dafür vielfach Schulpreise gewonnen. Sie setzt sich seit vielen Jahren für eine „Schule im Aufbruch“ ein und orientiert sich dabei an den 17 Nachhaltigkeitszielen der UNESCO. Dazu hat sie gemeinsam mit Ute Puder mehrere Bücher geschrieben und das „Real Labor“ ins Leben gerufen.

Im Mittelpunkt des Vortrags stand ihre Idee des „Frei Day“ – dabei wählen sich die Kinder aus den Nachhaltigkeitszielen einen Schwerpunkt aus und entwickeln dazu ein eigenes Projekt. Das kann im sozialen Bereich oder auch im Naturschutz sein. Dabei entwickeln die Kinder nicht nur viele ungeahnte Fähigkeiten und Potentiale, sie erfahren vor allem, dass sie selbst etwas bewirken und positiven Einfluss auf die Gesellschaft nehmen können.

Über 150 Vertreter der genannten Schulen und des Schulamtes, aber auch aus Politik und Wirtschaft waren in die Pausenhalle der Gesamtschule gekommen. Sie zeigten sich sehr beeindruckt von  Margret Rasfeld und ihrem inspirierenden Vortrag – immer wieder untermalt mit kleinen Filmclips, in denen vor allem Kinder zur Wort kamen und begeistert von ihren Aktivitäten berichteten.

Am folgenden Tag trafen sich die vollständigen Lehrerkollegien der Dechant-Wessing-Schule und der Laurentiusschule sowie Vertreter der anderen Kooperationsschulen in der Aula der DWS, um gemeinsam mit Frau Rasfeld und Frau Puder über die Möglichkeiten und die konkrete Umsetzung des „Frei Day“ zu sprechen. Einige Eltern waren ebenfalls dabei.

Nach einem erneut sehr interessanten Vortrag von Margret Rasfeld überlegten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleineren Gruppen, welche verschiedenen Aspekte bei einer möglichen Einführung des Konzeptes Beachtung finden sollten. Dabei war besonders der Austausch zwischen den verschiedenen Schulformen interessant.
Nach der Mittagspause trafen sich dann die jeweiligen Kollegien, um über die konkrete Umsetzung des „Frei Day“ an der jeweiligen Schule zu beraten.
Dabei wurde deutlich, dass an der DWS ein sehr großes Interesse an dem Konzept besteht, sowohl bei den Lehrkräften als auch bei den Elternvertretern.

Frau Pelke und Frau Sellmeier bedankten sich bei allen Teilnehmenden für den ergiebigen Austausch und natürlich bei Frau Rasfeld und Frau Puder für die kompetente und inspirierende Begleitung.

DWS Treff.

Dieser DWS Treff. stand ganz im Zeichen von Begrüßung und Abschied.

Es war der letzte Tag des ersten Halbjahres, an dem die Kinder des 3. und 4. Jahrgangs ihre Zeugnisse bekommen.

Vorher trafen sich alle in der Aula und sangen zu Beginn gemeinsam den „DWS“-Song, begleitet von Herrn Mühlmann am Klavier.

Danach trug Klara aus der Klasse 3b das Gedicht von der „Schneeflocke“ ganz allein und sehr sicher vor!

Die Kinder der grünen JüL-Gruppe hatten mit Frau Brandt das passende Lied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ mit Boomwhackers einstudiert – leider war Frau Brandt aber erkrankt, so dass der Vortrag verschoben werden musste.

Frau Elberich und Frau Koers begrüßten mit Katja Ostholt eine neue Kollegin im Team der DWS – sie hatte bisher bereits in der Schülerbücherei mitgeholfen und ist außerdem Mutter eines Kindes im ersten Jahrgang. Nun freut sie sich auf ihre neue Tätigkeit und die Zusammenarbeit mit den Lehrkräften und Kindern.

Die Kinder des zweiten Jahrgangs hatten das berühmte Gedicht „Die drei Spatzen“ von Christian Morgenstern als Rap einstudiert und trugen es gemeinsam vor.

Dann wurde es emotional: Unser ehemaliger Referendar Riko Dondrup hatte zum 1. Februar die Schule verlassen und eine neue Stelle an einer Schule im Ruhgebiet angetreten.
Extra für diesen Tag hatte er aber frei bekommen, um sich noch einmal gebührend vom Team und von den Kindern verabschieden zu können.
Kinder und Eltern der Klasse 2a hatten sich zuvor schon bei bedankt und ihm viele liebevolle Abschiedsgeschenke überreicht. Und auch vom ganzem Team gab es eine reich gefüllte Kiste mit Aufmerksamkeiten – ein kleiner Ausdruck der großen Wertschätzung, die Herr Dondrup mit seiner ruhigen, aufmerksamen und offenen Art an der ganzen Schule genoss.
Schulleiterin Ilka Pelke und Konrektor Matthias Riediger sprachen ihm viel Lob für seine geleistete Arbeit und gute Wünsche für die Zeit an der neuen Schule aus – sowie die Hoffnung auf ein eventuelles Wiedersehen.
Herr Dondrup selbst war sehr gerührt und bedankte sich beim Team und den Kindern, die ihn immer fantastisch unterstützt hatten, besonders natürlich bei seiner Prüfung.

Als Abschiedsgruß hatte er für jedes Kind ein Eis mitgebracht – das gab großen Jubel von den Kindern, die sich das Eis trotz frostiger Temperaturen in der Pause schmecken ließen, während Herr Dondrup für das Kollegium ein leckeres Frühstück vorbereitet hatte.

Alles Gute, lieber Herr Dondrup, hoffentlich sehen wir uns wieder!

Allen Kindern gratulieren wir zum erfolgreichen Abschluss des ersten Halbjahres!

 

 

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