About michael muehlmann

This author has not yet filled in any details.
So far michael muehlmann has created 439 blog entries.

100-Schultage-Fest (Klasse 1)

Am Donnerstag war es endlich so weit: Die Kinder der Klassen 1a und 1b haben ihre ersten 100 Schultage gefeiert.

Dabei setzten sich die Kinder in vielfältiger Weise mit der Zahl 100 auseinander.

So gestalteten sie Bilder mit 100 Wattestäbchenpunkten oder Fingerabdrücken, bauten einen Turm aus 100 Bausteinen und aus 100 Pappbechern, kreierten Kartenhäuser, bastelten 100er-Brillen und Kronen und sie schauten, wie weit 100 Schritte auf dem Schulhof sind. Hierbei zeigte sich, wie gut die Kinder der ersten Klassen im Team arbeiten können und wie sie zusammengewachsen sind.

Zum Abschluss gab es ein wohl verdientes Frühstück mit bunten und gesunden Spießen in den Klassen. Es war ein toller Vormittag, der die Vorfreude auf viele weitere schöne Schultage wachsen lässt.

Neue Bänke auf der Grünen Pause

Rechtzeitig, bevor demnächst der Frühling beginnt, ist die Grüne Pause um eine ebenso schicke wie gemütliche Sitzgruppe erweitert worden!

Hausmeister Daniel Arens hatte sie direkt nach Lieferung mit Hilfe einiger Kinder aus der ÜMI fix montiert und aufgestellt!

Wir freuen uns und hoffen sowohl auf warme Frühlingssonne als auch natürlich auf einen achtsamen Umgang mit den neuen Sitzbänken!

Zukunfts-Forum und Fortbildung mit Margret Rasfeld

Die Dechant-Wessing-Schule befindet sich zur Zeit in mehrfacher Hinsicht in einer Umbauphase:
Nicht nur räumlich mit dem bevorstehenden Neubau, sondern auch pädagogisch, mit der vollständigen Umstellung auf jahrgangsübergreifendes Lernen ab dem nächsten Schuljahr.

Ein solcher Schritt muss gut vorbereitet und geplant sein, um mit dem neuen Konzept sowohl den Bedürfnissen der Kinder gerecht zu werden als auch den inhaltlichen Anforderungen zu entsprechen.
Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie Schule ganz allgemein den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts begegnen und die Kinder zukunftsfähig machen soll.

Um in diesem Prozess der Schulentwicklung nicht allein zu sein, haben sich mehrere Schulen zu einem engeren Austausch zusammengetan. Neben der DWS sind dies die Laurentiusschule und die Gesamtschule „Weiße Rose“ aus Warendorf sowie die Everwordschule aus Freckenhorst, aber auch die Wartburgschule Münster sowie die Münsterlandschule Tilbeck.

Die beiden Schulleiterinnen Ilka Pelke von der DWS und Kathrin Sellmeier von der Laurentiusschule hatten im Rahmen dieser Kooperation zu einem „Zukunfts-Forum“ in der Gesamtschule Warendorf eine echte Expertin eingeladen:
Margret Rasfeld hat jahrzehntelange Erfahrung als pädagogische Innovatorin. Als Schulleiterin hat sie gleich mehrere Schulen erfolgreich umgestaltet, sowohl in Essen als auch in Berlin, und dafür vielfach Schulpreise gewonnen. Sie setzt sich seit vielen Jahren für eine „Schule im Aufbruch“ ein und orientiert sich dabei an den 17 Nachhaltigkeitszielen der UNESCO. Dazu hat sie gemeinsam mit Ute Puder mehrere Bücher geschrieben und das „Real Labor“ ins Leben gerufen.

Im Mittelpunkt des Vortrags stand ihre Idee des „Frei Day“ – dabei wählen sich die Kinder aus den Nachhaltigkeitszielen einen Schwerpunkt aus und entwickeln dazu ein eigenes Projekt. Das kann im sozialen Bereich oder auch im Naturschutz sein. Dabei entwickeln die Kinder nicht nur viele ungeahnte Fähigkeiten und Potentiale, sie erfahren vor allem, dass sie selbst etwas bewirken und positiven Einfluss auf die Gesellschaft nehmen können.

Über 150 Vertreter der genannten Schulen und des Schulamtes, aber auch aus Politik und Wirtschaft waren in die Pausenhalle der Gesamtschule gekommen. Sie zeigten sich sehr beeindruckt von  Margret Rasfeld und ihrem inspirierenden Vortrag – immer wieder untermalt mit kleinen Filmclips, in denen vor allem Kinder zur Wort kamen und begeistert von ihren Aktivitäten berichteten.

Am folgenden Tag trafen sich die vollständigen Lehrerkollegien der Dechant-Wessing-Schule und der Laurentiusschule sowie Vertreter der anderen Kooperationsschulen in der Aula der DWS, um gemeinsam mit Frau Rasfeld und Frau Puder über die Möglichkeiten und die konkrete Umsetzung des „Frei Day“ zu sprechen. Einige Eltern waren ebenfalls dabei.

Nach einem erneut sehr interessanten Vortrag von Margret Rasfeld überlegten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in kleineren Gruppen, welche verschiedenen Aspekte bei einer möglichen Einführung des Konzeptes Beachtung finden sollten. Dabei war besonders der Austausch zwischen den verschiedenen Schulformen interessant.
Nach der Mittagspause trafen sich dann die jeweiligen Kollegien, um über die konkrete Umsetzung des „Frei Day“ an der jeweiligen Schule zu beraten.
Dabei wurde deutlich, dass an der DWS ein sehr großes Interesse an dem Konzept besteht, sowohl bei den Lehrkräften als auch bei den Elternvertretern.

Frau Pelke und Frau Sellmeier bedankten sich bei allen Teilnehmenden für den ergiebigen Austausch und natürlich bei Frau Rasfeld und Frau Puder für die kompetente und inspirierende Begleitung.

DWS Treff.

Dieser DWS Treff. stand ganz im Zeichen von Begrüßung und Abschied.

Es war der letzte Tag des ersten Halbjahres, an dem die Kinder des 3. und 4. Jahrgangs ihre Zeugnisse bekommen.

Vorher trafen sich alle in der Aula und sangen zu Beginn gemeinsam den „DWS“-Song, begleitet von Herrn Mühlmann am Klavier.

Danach trug Klara aus der Klasse 3b das Gedicht von der „Schneeflocke“ ganz allein und sehr sicher vor!

Die Kinder der grünen JüL-Gruppe hatten mit Frau Brandt das passende Lied „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ mit Boomwhackers einstudiert – leider war Frau Brandt aber erkrankt, so dass der Vortrag verschoben werden musste.

Frau Elberich und Frau Koers begrüßten mit Katja Ostholt eine neue Kollegin im Team der DWS – sie hatte bisher bereits in der Schülerbücherei mitgeholfen und ist außerdem Mutter eines Kindes im ersten Jahrgang. Nun freut sie sich auf ihre neue Tätigkeit und die Zusammenarbeit mit den Lehrkräften und Kindern.

Die Kinder des zweiten Jahrgangs hatten das berühmte Gedicht „Die drei Spatzen“ von Christian Morgenstern als Rap einstudiert und trugen es gemeinsam vor.

Dann wurde es emotional: Unser ehemaliger Referendar Riko Dondrup hatte zum 1. Februar die Schule verlassen und eine neue Stelle an einer Schule im Ruhgebiet angetreten.
Extra für diesen Tag hatte er aber frei bekommen, um sich noch einmal gebührend vom Team und von den Kindern verabschieden zu können.
Kinder und Eltern der Klasse 2a hatten sich zuvor schon bei bedankt und ihm viele liebevolle Abschiedsgeschenke überreicht. Und auch vom ganzem Team gab es eine reich gefüllte Kiste mit Aufmerksamkeiten – ein kleiner Ausdruck der großen Wertschätzung, die Herr Dondrup mit seiner ruhigen, aufmerksamen und offenen Art an der ganzen Schule genoss.
Schulleiterin Ilka Pelke und Konrektor Matthias Riediger sprachen ihm viel Lob für seine geleistete Arbeit und gute Wünsche für die Zeit an der neuen Schule aus – sowie die Hoffnung auf ein eventuelles Wiedersehen.
Herr Dondrup selbst war sehr gerührt und bedankte sich beim Team und den Kindern, die ihn immer fantastisch unterstützt hatten, besonders natürlich bei seiner Prüfung.

Als Abschiedsgruß hatte er für jedes Kind ein Eis mitgebracht – das gab großen Jubel von den Kindern, die sich das Eis trotz frostiger Temperaturen in der Pause schmecken ließen, während Herr Dondrup für das Kollegium ein leckeres Frühstück vorbereitet hatte.

Alles Gute, lieber Herr Dondrup, hoffentlich sehen wir uns wieder!

Allen Kindern gratulieren wir zum erfolgreichen Abschluss des ersten Halbjahres!

 

 

Theaterbesuch mit „Die ??? und der singende Geist“

Die ganze Dechant-Wessing-Schule konnte heute eine tolle Aufführung genießen:

Das Westfälische Landestheater Castrop-Rauxel war zu Besuch im „Theater am Wall“ und brachte eine spannende Geschichte von den berühmten „??? Kids“ auf die Bühne!

Justus Jonas, Peter Shaw und Bob Andrews mussten einen Fall lösen, in dem es um eine merkwürdige alte Standuhr ging, die ein wertvolles Geheimnis hatte…

Vom ersten Moment an war immer viel los auf der Bühne, mit echten Fahrrädern, dreh- und begehbaren Kulissen, Sound- und Lichteffekten und natürlich gut aufgelegten Schauspielern, die selbst viel Spaß an der  Geschichte hatten.

Es gab für alle Kinder viel zu lachen, und selbst für die Kleinen war es nicht zu gruselig – höchstens ganz kurz, als der von den drei Detektiven zusammengebastelte „Geist“ erschien und die Bösewichter in die Flucht schlug!
Und so gab es am Schluss kräftigen Applaus!

Der Förderverein hatte freundlicherweise die Buskosten übernommen – auch dafür ein herzliches Dankeschön!

Welpen zu Besuch (Klasse 2b)

Niedlichen Besuch gab es am Montag in der Klasse 2b – Frau Milewski hatte die drei jungen Welpen ihrer Hündin Cassi mitgebracht!

Eng aneinander gekuschelt saßen sie am Anfang noch in ihrer Transporttasche, denn die stolze Mitbesitzerin Malea las zuerst noch einen Text vor, in dem sie von der Geburt der kleinen Racker erzählte. Damals waren sie noch blind, winzig klein und ganz hilflos.

Inzwischen sind rund sieben Wochen vergangen und die drei Hündchen – ein Rüde und zwei „Mädchen“ – sind kräftig gewachsen, sehr neugierig und verspielt.

Furchtlos kamen sie aus ihrer Box und erkundeten den Sitzkreis, den die Kinder gebildet hatten. Ganz zutraulich ließen sie sich streicheln, schnappten sich kleine Leckerlies – selbst gebacken von Malea! – oder schleckten Leberwurst aus der hingehaltenen Tube.

Frau Milewski erzählte, dass es sich um „chinesische Schopfhunde“ handelt, eine sehr gut umgängliche und familienfreundliche Rasse. Weil ihre Mutter „Cassi“ heißt, also die Kurzform von „Cassiopeia“, tragen auch ihre Welpen astronomische Namen: Lyra (wie das Sternbild), Sirius (der Nordstern) und Stella (italienisch für „Stern“).
Regelmäßig müssen auch die kleinen Hunde in die Schule gehen – ungefahr zwei Mal pro Woche besuchen sie die Hundeschule, die aber eigentlich eine Schule für Herrchen und Frauchen ist!
Noch immer trinken sie täglich Milch bei ihrer Mutter, sie fressen aber auch schon Hundefutter.
Zu Hause haben sie eine Welpenbox, die eher einem Spieleparadies gleicht – fast täglich baut die Familie ihn um und denkt sich neue Herausforderungen und Spielmöglichkeiten aus.
Jedes der drei Hündchen trägt auch ein winziges Geschirr, damit man sie beim Gassi gehen auch an die Leine nehmen kann.

Die Kinder waren von den süßen Welpen völlig begeistert und konnten gar nicht genug davon bekommen, sie zu streicheln, zu füttern und auf den Arm oder den Schoß zu nehmen.

Aber nach einer knappen halben Stunde war zu merken, dass die kleinen Hunde erschöpft waren von den vielen neuen Geräuschen und Gerüchen, so dass Frau Milewski sie wieder sicher in ihrer Transporttasche verstaute, damit sie zu Hause ein Mittagsschläfchen halten konnten.

 

 

Weihnachtsfeier

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien fand wie immer die große Weihnachtsfeier an der DWS statt.
Vorher gab es in der Pause vom Förderverein Kekse und Kakao – auf Wunsch sogar mit Sahne! – für die Kinder und Kaffee für die zahlreichen Eltern, ein Angebot, das gerne angenommen wurde.

In der festlich geschmückten Turnhalle begann pünktlich um 10 Uhr die Weihnachtsfeier, eingeleitet mit dem Lied „Dicke rote Kerzen“, begleitet von Michael Mühlmann und der Schulband.

Schulleiterin Ilka Pelke begrüßte alle Gäste, bevor gemeinsam das Lied „Wir sagen euch an“ gesungen wurde.

Die rote JüL-Gruppe hatte unter der Leitung von Renate Lohmann das lustige Gedicht „Der Weihnachtsmann ohne Mütze“ einstudiert – die Zuschauerinnen und Zuschauer hatten viel Freude an dem sicheren Vortrag und konnten die Sätze bald schon laut mitsprechen.

Andreas Mestrup blickt als Vorsitzender des Fördervereins auf die vielen erfolgreichen Aktionen des vergangenen Jahres zurück, vor allem das große Zirkusprojekt. Aber auch andere Dinge wie die Finanzierung der Schulbücherei oder die Anschaffung der neuen Kletterpyramide trugen dazu bei, dass die Kinder an der DWS gut lernen und leben können. Und auch für das neue Jahr hatte Herr Mestrup schon einige tolle Ankündigungen zu machen: Schon bald soll ein Basketballkorb auf dem Schulhof fest aufgebaut werden, für die Fußballer werden neue Bälle angeschafft – und ein Geschenk hatte Herr Mestrup sogar schon mitgebracht: Zwei Holzpferde zum Klettern und „Pflegen“ für die grüne Pause!
Er bedankte sich außerdem für die rege Teilnahme an der Aktion „Sammeldrache“ – die Kinder hatten z.B. alte Druckerpatronen und Handys mitgebracht. Dadurch wurde ein Erlös von über 400 Euro erzielt – als Dankeschön versprach Herr Mestrup einen erneuten Besuch des Eiswagens im Sommer!
Bei Konrektor Matthias Riediger bedankte er sich noch einmal ausdrücklich für die engagierte Zusammenarbeit beim Zirkusprojekt – der Förderverein spendiert dafür im nächsten Jahr dem ganzen Kollegium ein leckeres Frühstück mit einer belegten Riesenbrezel!

Die Plattdeutsch-AG hatte mit Mechthild Wildemann einige weihnachtliche Gedichte einstudiert, die sie sehr sicher vortrugen, wofür sie vom Publikum viel Applaus bekamen.

Frau Wildemann erhielt anschließend von Frau Pelke ein kleines Dankeschön für ihre Tätigkeit als Lesepatin, genau wie Marita Borgmann und Ute Schlichtmann – den brandneuen DWS-Regenschirm!

Die Schulband spielte wieder das beliebte Winterlied „Jingle bells“ – die ganze Halle sang und klatschte kräftig mit!

Frau Pelke und Herr Riediger bedankten sich bei den vielen „guten Geistern“, die an der DWS mithelfen, dass es allen an der DWS gut geht und alles funktioniert – insbesondere Sekretärin Sigrid Groteguth und Hausmeister Daniel Arens. Auch Heike Stiefel-Kreickmann bekam ein Dankeschön für ihren Einsatz in der Bücherei.

Julia Elberich hatte mit der lila JüL-Gruppe das Spielstück „Die sechs Tannenbäume“ eingeübt, das die Kinder toll kostümiert und sehr sicher vortrugen und sangen. Und auch die dahinterstehende Botschaft war richtig und wichtig: „Keiner von uns ist perfekt, entscheidend ist, was in uns steckt!“

Während nun die Vorbereitungen für das Krippenspiel getroffen wurden, konnten sich alle noch einmal richtig bewegen zum Lied „Feliz navidad“ in der mitreißenden Version von „Boney M“.

Merle Köster und Ilka Pelke hatten mit ihren dritten Klassen wochenlang intensiv geprobt und ein schönes Stück auf die Bühne gebracht, in der die klassische Weihnachtsgeschichte erzählt wurde. Barbara Farwick hatte mit Hilfe der grünen JüL-Gruppe eindrucksvolle Kulissen erstellt, so dass die Kinder sich in ihren Kostümen sehr gut in ihre Rollen hineinversetzen konnten.
Langer Applaus war am Ende der Lohn für die erste Gruppe – die zweite wird wie immer am Heiligen Abend die Weihnachtsmesse in der St. Lambertuskirche mitgestalten.

Sebastian Bause erteilte den vorweihnachtlichen Segen, bevor Frau Pelke allen Kindern, Eltern und dem ganzen Team schöne Ferien und ein wunderbares Weihnachtsfest wünschte.

Das Lied „Oh du fröhliche“, wie immer begleitet von Herrn Mühlmann am Klavier und Frau Elberich an der Klarinette, bildete den feierlichen Abschluss der gelungenen Weihnachtsfeier.

Das Team der DWS wünscht FROHE WEIHNACHTEN und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2025!

 

Adventsradio

Eine besonders schöne Idee zur Gestaltung der Adventszeit an der DWS hatte Frau Lammerding – das Adventsradio!

Gemeinsam mit einigen Kindern der Klasse 2a hatte sie ein adventliches Gedicht vorbereitet und eingeübt. Pünktlich zur Frühstückspause am ersten Mittwoch im Dezember saßen die Kinder dann bei Frau Groteguth im Sekretariat und trugen ihre Beiträge über das Durchsagemikrofon vor, so dass es über Lautsprecher in alle Klassen übertragen wurde! Sogar eine eigene Erkennungsmelodie gab es: Mit einer kleinen Spieluhr ertönte das Lied „Fröhliche Weihnacht überall“.

Und auch der vierte Jahrgang, der in den Containerklassen nicht an die Lautsprecher angeschlossen ist, kam in den Genuss des „Adventsradios“: Frau Lammerding hatte die „Sendung“ mit dem Handy aufgenommen, so dass die Klassenlehrerinnen es nachträglich den Kindern vorspielen konnten.

Eine Woche später übernahmen einige Kinder aus der Klasse 1b, die zusammen mit Frau Brandt weihnachtliche Witze erzählten.

Nun sind alle schon gespannt, was wohl nächste Woche für ein Programm ertönt beim „Adventsradio“ an der DWS!

Hier sind die ersten beiden Sendungen zum Anhören:

Nikolausfeier

Der Nikolaustag am 6. Dezember ist auch an der DWS in jedem Jahr etwas Besonders.

Nach einem stimmungsvollen Gottesdienst in der St. Lambertuskirche trafen sich alle Kinder und Lehrkräfte in der Aula, wo Hausmeister Daniel Arens schon früh um 5.20 Uhr begonnen hatte. Bestuhlung und Bühne vorzubereiten, so dass alles im festlichen Licht erstrahlte.

Zu dem Lied „Sei gegrüßt, lieber Nikolaus“ kam der heilige Mann tatsächlich höchstpersönlich in die Aula, wo er von den Gitarrenspielern Lennard, Laura und Miriam empfangen wurde, die „Jingle bells“ vorspielten. Aber auch jede Klasse hat einen Beitrag vorbereitet.

Der zweite Jahrgang machte den Anfang mit dem „Bratapfel-Rap“, es folgte die Klasse 1 mit „Lasst uns froh und munter sein“, begleitet mit Boomwhackers.
Jahrgang 3 hatte das schöne Lied „Der kleine Stern“ eingeübt, während die 4. Klasse das bekannte Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ von James Krüss gekonnt vortrug.

Der Nikolaus bedankte sich für die Vorträge und las für jeden Jahrgang aus seinem goldenen Buch passende Briefe vor, die er sehr anteilnehmend kommentierte. Außerdem überreichte er jeder Klasse ein eigenes Geschenk.

Die beiden Nicos der Schule durften sich an ihrem Namenstag damit abwechseln, seinen Stab zu halten.

Zum Schluss gab es für alle Kinder und das ganze Team einen Stutenkerl, gespendet vom Förderverein.

 

Kranzbinden für die Kirche

Beim diesjährigen Gemeindefest von St. Lambertus war anlässlich des Zirkusprojektes Geld für die Grundschule gesammelt und gespendet worden.
Als kleines Dankeschön und Zeichen der Verbundenheit erklärte sich die DWS im Gegenzug bereit, den diesjährigen Adventskranz für die Kirche zu binden.

Lehrerin Barbara Farwick holte Mitte November trotz Regenwetter mit ihrer Kunst-AG das nötige Tannengrün aus der Tannenschonung von Burkhard Schulze Zumhülsen, unterstützt von Daniel Arens und Hubert Mestrup, die mit Auto samt Anhänger für den Transport sorgten.

Am Adventsbasteltag war es dann soweit: Einige Kinder aus der grünen JÜL-Gruppe banden mit Hilfe einiger Eltern und Großeltern den großen Adventskranz für die Lambertus-Kirche! Die Kinder waren Feuer und Flamme und packten kräftig mit an, ausgerüstet mit dicken Handschuhen und Werkzeug.

In der 6. Stunde wurde der riesige Kranz mit Hilfe eines Rollwagens zur Kirche gebracht – ein gar nicht so einfaches Unterfangen!
In der Kirche warteten schon die Küsterin Annette Höne und Martin Bütfering  von der Kirchengemeinde. Denn nun mussten noch die Kerzenhalter angebohrt und die Kerzen und Schleifen befestigt werden.
Dann wurde es noch einmal richtig aufregend: Die Kinder durften über steile, steinige Treppen ganz nach oben in das Kirchengewölbe, um das Seil für den Kranz mit einer Kurbel herunterzulassen. Der Kranz wurde an den Haken gehängt und dann auf die passende Höhe im Kirchenschiff von den Kindern wieder hochgezogen.

Jetzt leuchtet der selbstgebundene Kranz die ganze Adventszeit in der St. Lambertuskirche!

Go to Top